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Triathlon-Rundschau (Woche 15/2014)

Unter anderem mit diesen Themen: Sind wir sportsüchtig? Aktuelle Studien sehen die Triathleten als gefährdete Gruppe an. Doch werden viel trainierende Triathleten zu leicht als krank abgestempelt? Bei Andreas und Michael Raelert lief es in der vergangenen Saison nicht richtig rund. Jetzt haben sie den Fahrplan ihrer nächsten Rennen veröffentlicht. Was sagen die gewählten Rennen über die Saison der beiden Stars aus? Das Duell der besten Rookies: Jan Frodeno gegen Sebastian Kienle. Auf der 70.3-Distanz hatte zuletzt Frodeno die besseren Karten und siegte souverän. Wie stehen die künftigen Chancen von Sebastian Kienle? Nils Frommhold gewinnt den Ironman South Africa. Eine kurze Analyse seines Rennens.  (Spielzeit: 58 Minuten.)


Der Eiweißbedarf von Triathleten: wie viel man wirklich braucht

37 Minuten
12.04.2014, Film 895
Früher war die Welt noch einfach: Kraftsportler brauchten viel Eiweiß für den Muskelaufbau, Ausdauersportler viel Kohlenydrate, um den Energieverbrauch zu decken. Entsprechend gab es Steaks und Eier für die einen, sowie Pasta und Kartoffeln für die anderen. Heute weiß man, dass das falsch ist. Der Bedarf eines Triathleten an Proteinen wird heute von vielen Autoren und Wissenschaftlern als höher eingeschätzt, als zum Beispiel eines Kraftsportlers. Das bedeutet, das viele Ausdauersportler ihren Speiseplan überdenken sollten, denn eine ausreichende Versorgung mit Proteinen ist wichtig für die Trainingsanpassungen, von denen die meisten auf Wachstumsprozessen beruhen. Sebastian Bechtel bringt uns auf den neuesten Stand und gibt Praxistipps für die tägliche Ernährung.  Direkt zum Film »
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Drei Radeinheiten, die schnell machen

37 Minuten
07.04.2014, Film 896
Du hast in dieser Saison auf dem Rad bereits die erste, solide Ausdauergrundlage gelegt? Dann ist dieser Beitrag für Dich. Um noch fitter zu werden, geht es jetzt darum, die Fähigkeiten für schnelles und ausdauerndes Zeitfahren aufzubauen. Arne Dyck stellt drei Trainingseinheiten vor, die sich bewährt haben und die Leistung als Zeitfahrer deutlich steigern können. Es wird die Ausführung und der Nutzen dieser Schlüsseleinheiten erklärt, sowie die physiologischen Hintergründe. Sie führen zu mehr Kraft für die großen Gänge sowie zur Fähigkeit, in Wettkämpfen an Anstiegen oder bei taktischen Manövern über die eigentliche Zielgeschwindigkeit hinauszugehen, ohne anschließend einzubrechen. Die Einheiten können an die Bedürfnisse von Kurz-, Mittel- und Langstreckler angepasst werden.  Direkt zum Film »
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Traumrad: Das Trek Speed Concept 7.5

44 Minuten
05.04.2014, Film 893
Als die Modelle von Treks Speedconcept Serie erstmals mit vollintegrierten Bremsen auftraten, hoben sie die Technik bei Aerorädern auf ein neues technisches Level. Alles wurde in den Rahmen und Lenker integriert: Bremsen, Schalt- und Bremszüge, Kabel und Sensoren. Selbst für die Ersatzschläuche und Energieriegel oder -gels, die bei anderen Aeroflitzern munter im Wind flattern, fand man aerodynamische, vollintegrierte und ausgereift wirkende Lösungen. Das Ergebnis ist eine hervorragende Aerodynamik im Renn-Setup und ein vergleichsweise ästhetisches, aufgeräumtes Erscheinungsbild. Mittlerweile gibt es ein Update, bei dem auch die aufwändige Montage und Verstellbarkeit der Bremsen verbessert wurde. Tim Stutzer zeigt Euch ein Modell für EUR 4200,-.  Direkt zum Film »
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Kraultechnik: Der Selbst-Check für eine bessere Technik

37 Minuten
02.04.2014, Film 891
Dass die Technik beim Schwimmen das A und O ist, dürfte mittlerweile jedem klar sein. Schwieriger ist es, genau zu benennen, wo die persönlichen Defizite bei der Kraultechnik liegen. Woran liegt es, dass einem das Herz bis zum Hals schlägt und man trotzdem nicht schnell vorwärts kommt, während gute Schwimmer scheinbar mühelos ein weit höheres Tempo realisieren? So komplex die Schwimmtechnik auch sein mag: Die meisten Fehler werden in zwei recht überschaubaren Bereichen gemacht. Arne Dyck erläutert in diesem Beitrag, wie man mittels einfacher Selbsttests den persönlichen Technikfehlern auf die Schliche kommt und sie abstellt.  Direkt zum Film »
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Das Training im April

28 Minuten
29.03.2014, Film 892
Das Training für Januar, Februar und März lässt sich als Trainer leicht so notieren, dass jeder damit klar kommt. Im April ändert sich das Bild. Spätestens jetzt kommt es entscheidend darauf an, was der Athlet bis jetzt trainiert hat, welche Stärken und Schwächen er aktuell aufweist und welches konkrete Wettkampfziel er verfolgt. Kurz: Der April ist für einen Trainer ein interessanter Monat. Nicht selten entscheidet sich hier, ob eine besonders erfolgreiche oder eher durchschnittliche Saison vor der Tür steht. Zahlreiche Fehler im Saisonaufbau fallen auf den April. Arne Dyck nennt in diesem Beitrag die entscheidenden Milestones für ehrgeizige Wettkämpfer und alle, die im Juli richtig fit sein wollen.  Direkt zum Film »
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Alles über Aerolenker 2014: Materialtalk mit Tim Stutzer

53 Minuten
27.03.2014, Film 888
Noch vor kurzem waren Aerolenker unansehnliche Geweihe auf dem Basislenker. Heute machen rattenscharfe vollintegrierte Aerolenker ein Triathlonrad erst so richtig sexy. Zudem wirken die neuesten Modelle deutlich aerodynamischer als ihre Vorfahren. Schlanke, tropfenförmige Spacer unter den Armschalen sehen besser aus als der sonst übliche Spacerturm unter dem Vorbau und bieten dem Wind weniger Widerstand. Schalt- und Bremszüge laufen im Inneren und treten an windabgewandter Stelle aus. Doch wie praxistauglich sind die teuren Teile? Lassen sie sich ausreichend an den Fahrer anpassen? Ist die Montage ein Alptraum? Lassen sich Brems- und Schalthebel problemlos befestigen?  Direkt zum Film »
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Was bringt „Low Carb, Hi Fat“? Trainieren mit wenig Kohlehydraten

38 Minuten
25.03.2014, Film 889
Mit wenig Kohlenhydraten trainieren, aber mit viel Kohlenhydraten wettkämpfen: Das ist eine Ernährungsstrategie mit dem Ziel, die Fettverbrennung optimal zu trainieren. Außerdem kann sie helfen, mit optimalem Renngewicht am Start zu stehen. Allerdings ist diese Strategie nicht unumstritten. Pro und Contra scheint sich die Waage zu halten. Um so spannender ist es, Athleten zu beobachten, die mit diesem Konzept hervorragende sportliche Leistungen vorzuweisen haben. Sebastian Bechtel hat selbst umfangreiche Erfahrungen gesammelt und berichtet in diesem Beitrag von einem Athleten, der mit „Low Carb, Hi Fat“ beim Ironman Neuseeland schnellster Nichtprofi wurde. Besonders interessant: Er hat diese Ernährung nur zehn Wochen vor dem Wettkampf begonnen. Klingt machbar, oder?  Direkt zum Film »
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Expertenthema: Lauftechnik unter der Lupe

40 Minuten
22.03.2014, Film 890
Stellt man die Frage, woher beim Laufen der Vortrieb kommt, gibt es selbst unter Experten sofort Streit. Denn der Mechanismus, der uns als Läufer nach vorne bringt, ist äußerst komplex. Das erkennt man zum Beispiel an der merkwürdigen Tatsache, dass die Muskeln der Beinrückseite fast ebenso so stark ausgebildet sind wie die der Vorderseite, die das ganze Körpergewicht samt Aufprallkräfte tragen müssen, während die Muskeln der Beinrückseite vermeintlich nur das Beingewicht anzuheben haben. Arne Dyck macht in diesem Beitrag die wichtigsten Elemente des Laufens verständlich und leitet daraus konkrete Trainingsempfehlungen ab, die so manchen Triathleten überraschen dürften.  Direkt zum Film »
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Wie beeinflusst Schlafmangel Deine Leistung?

39 Minuten
17.03.2014, Film 886
Neueste Forschungsergebnisse belegen: Der Schlaf hat bedeutenden Einfluss auf unsere Leistungsfähigkeit. Für Wettkämpfer ist jedoch die Nacht vor einem wichtigen Rennen von Schlaflosigkeit geprägt: Die Aufregung und die häufig fremde Umgebung erschweren das Einschlafen, dazu klingelt der Wecker bereits lang vor dem ersten Hahnenschrei. Nicht selten schläft man vor dem Hauptwettkampf so gut wie gar nicht. Was tun? Sebastian Bechtel vermittelt in diesem Beitrag die grundlegenden Mechanismen des Schlafs und erläutert die spannenden Ergebnisse der neuesten Studien. Diese enthalten nicht nur wichtige Erkenntnisse zur Henkersnacht vor einem großen Wettkampf, sondern auch Zusammenhänge zwischen Schlafqualität und der Entwicklung sportlicher Topform.  Direkt zum Film »
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Das Training im März: Fundament für die Topform

40 Minuten
05.03.2014, Film 887
Viele Triathleten trainieren im März dasselbe wie im Februar, nur dank des Wetters etwas mehr. Das ist ein Fehler, den man spätestens mit Beginn der BUILD-Phase in den letzten acht bis zehn Wochen vor dem Hauptwettkampf bereut. Hier wird neben der unverzichtbaren Ausdauer auch auf einem Fundament an Kraft- und Schnelligkeit aufgebaut. Fehlt es ganz oder in Teilen, wird es schwer, in Topform zu kommen. Arne Dyck zeigt in diesem Beitrag ganz konkret die entscheidenden Trainingseinheiten, die jetzt in jedem Trainingsplan enthalten sein sollten, der im Sommer zur Topform führen soll. Es werden Trainingsbeispiele für das Schwimm-, Rad- und Lauftraining gezeigt und im Detail erläutert.  Direkt zum Film »
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Alles über Scheibenräder: Kauftipps für Wettkämpfer

27 Minuten
02.03.2014, Film 883
Scheibenräder machen schnell und motivieren durch den schärfsten Sound aller Laufräder. Sie sehen gut aus, sind mechanisch robust und sehr zuverlässig. Allerdings unterscheiden sie sich bei näherem Hinsehen erheblich voneinander: Steifigkeit, Gewicht, Bremseigenschaften, Handling und Kaufpreis machen den Unterschied. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass Scheibenräder ihre Stärken vor allem bei Seitenwind ausspielen, was nicht jedermanns Sache ist. Zudem kommen ihnen die besten Speichenräder bereits sehr nahe. In manchen Rahmenformen scheinen sie sogar schneller zu sein. Johannes Rosenberger stellt in diesem Beitrag viele interessante Scheibenräder vor und bewertet alle wichtigen Fakten.  Direkt zum Film »
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Der lange Lauf: So bringt er am meisten

57 Minuten
22.02.2014, Film 882
Der lange Lauf ist für Triathleten aller Wettkampfdistanzen eine zentrale Trainingseinheit. Die Zeiten, in denen man einfach einmal pro Woche vor die Tür geht und möglichst lange läuft, sind jedoch vorbei. Heute versteht man besser, wie die langen Läufe auf den Körper wirken, und in welcher Form er demnach Sinn macht, und in welcher nicht. Aktuell lässt sich im Triathlontraining ein Trend erkennen, der weg von den ganz langen Läufen geht und dafür effektive Alternativen nutzt. Lange Läufe werden nach wie vor trainiert, aber gezielter eingesetzt. Arne Dyck bringt Euch auf den aktuellen Stand.  Direkt zum Film »
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Triathlon-Rundschau (Woche 8/2014)

33 Minuten
22.02.2014, Film 884
Evi Sachenbacher-Stehle wurde bei den Olympischen Spielen positiv auf ein Stimulans getestet. Wir bewerten die aktuell vorliegenden Fakten. Chris McCormack wird seriös: Im thailändischen Tanyapura-Club geht er nun einer geregelten Bürotätigkeit nach. Im Management des Sporthotels arbeitet er an der Seite von Jürgen Zäck. Das schleichende Ende seiner Karriere als aktiver Sportler? Caroline Steffen hat sich den Australier als persönlichen Trainer auserkoren. Ab sofort arbeiten die beiden auf den überfälligen Hawaii-Sieg hin. Javier Gomez bringt sich für seine künftige Karriere als Langstreckler in Stellung: In Panama gewann er überlegen das 70.3 Rennen. Ist er eine Gefahr für Frodeno und Kienle? Ihr habt abgestimmt.  Direkt zum Film »
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Mein Weg zur ersten Langdistanz, Folge 1

53 Minuten
14.02.2014, Film 881
Man kann viele Triathlon-Wettkämpfe in einem Sportler-Leben bestreiten, aber die erste Langdistanz bleibt meistens in besonderer Erinnerung. Es ist oft weniger ein Wettkampf, als ein Abenteuer mit sich selbst, eine Begegnung mit den großen Dingen dieses Sports, mit der Strapaze und der Erschöpfung, der Selbstüberwindung und der ungeheuren Erlösung auf der Finishline. Laura-Sophie „Lauso“ Usinger macht sich auf den Weg zum legendären Zielbogen in Roth. In diesem Video-Blog erzählt sie von ihrem Training, ihrer Motivation, ihren Zweifeln und Erfolgen. Unterstützt wird sie dabei von Marcel Bischof, der ihren Trainingsplan entwirft und ihr mit seiner großen Erfahrung zur Seite steht.  Direkt zum Film »
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Aero-Tricks für Fortgeschrittene

40 Minuten
12.02.2014, Film 880
Für eine Verbesserung am Material, die 2 Watt spart, interessiert sich kaum jemand. Zu Recht, sollte man meinen. Doch was ist, wenn man fünf solche kleinen Verbesserungen zustande bringt? Dann addiert sich das auf einen Geschwindigkeitsvorteil, der dem gesamten Wintertraining gleichkommt. Kleinvieh macht eben auch Mist. Kleine und kleinste Verbesserungen am Material sind jedoch nicht das Thema der großen Magazine, denn das geht an deren Zielgruppe vorbei. Man muss sie sich selbst auf meist englischsprachigen Websites von Experten und Tüftlern mühsam zusammensuchen. In dieser Reihe erledigen wir das für Euch. In dieser Folge widmen wir uns der optimalen Einstellung des Aerolenkers und (nochmals) der schnellsten Reifenwahl für Zeitfahrer.  Direkt zum Film »
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Effektiv Grundlage trainieren auf dem Rad

45 Minuten
01.02.2014, Film 873
Das Grundlagentraining auf dem Rad gehört zu den Kernelementen des Triathlontrainings. Es hat entscheidenden Einfluss auf das Niveau der möglichen Topform. Trotzdem wird ausgerechnet das Grundlagentraining von Triathleten häufig stiefmütterlich behandelt und somit wertvolles Potential verschenkt: Zu einförmig, zu hohes Grundtempo bei gleichzeitig fehlenden echten Tempo- oder Kraftreizen lautet die typische Diagnose. In der Trainingswissenschaft ist man bereits weiter: Es gibt zahlreiche gut erforschte und hoch wirksame Möglichkeiten, wie sich das Grundlagentraining effektiver und abwechslungsreicher gestalten lässt. Arne Dyck gibt erläutert diesem Beitrag konkrete Trainingsbeispiele und interessante Hintergründe aus der aktuelle Wissenschaft.
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Live-Sendung vom 11.04.2014

Live-Sendung vom 11.04.2014



»Habe die ersten Filme angesehen und bin begeistert!« — Heiko

»Wow, ich bin begeistert! Alles super verständlich und top-aktuell! Genial!« — romanschu

»Die Filme sind von sehr guter Qualität und sind das Geld locker wert!« — erwin


Der lange Lauf: So bringt er am meisten

57 Minuten
22.02.2014, Film 882
Der lange Lauf ist für Triathleten aller Wettkampfdistanzen eine zentrale Trainingseinheit. Die Zeiten, in denen man einfach einmal pro Woche vor die Tür geht und möglichst lange läuft, sind jedoch vorbei. Heute versteht man besser, wie die langen Läufe auf den Körper wirken, und in welcher Form er demnach Sinn macht, und in welcher nicht. Aktuell lässt sich im Triathlontraining ein Trend erkennen, der weg von den ganz langen Läufen geht und dafür effektive Alternativen nutzt. Lange Läufe werden nach wie vor trainiert, aber gezielter eingesetzt. Arne Dyck bringt Euch auf den aktuellen Stand.
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Live-Sendung fast jeden Freitag um 19 Uhr mit zahlreichen Themen, Live-Chat und Votings. Login ab 18:50 Uhr, Start um 19 Uhr. Wiederholung der Beiträge im Archiv.






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