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Wie man ein Rad schnell macht: Update 2012

53 Minuten
14.05.2012, Film 704
Die Beiträge aus dieser Reihe aus den vergangenen beiden Jahren gehören zu den am meisten geladenen Sendungen, die wir je gemacht haben. Mit Hilfe von realistischen, für jedermann machbaren Materialtricks machen wir Euer Rad schneller. Dabei sind auch für Athleten, die bereits pfeilschnelles Material zu fahren glauben, ohne weiteres 10 Minuten auf der Langstrecke zu holen. Unter Umständen sogar mehr. In diesem Beitrag für das Jahr 2012 zeigen wir, was sich technisch seit dem vergangenen Jahr getan hat, und welche Erkenntnisse neu hinzugekommen sind. Die genannten Tipps sind auch für schmaleres Budget umsetzbar.  Direkt zum Film »
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Getestet: Leistungsmesser Power2max

33 Minuten
11.05.2012, Film 701
In den Ergebnislisten kommt man nicht durch gute Pulswerte ganz nach oben, sondern durch eine gute Leistung. Deshalb ist es so sinnvoll, im Training direkt die Leistung zu messen und an ihr das Training auszurichten. Der Puls ist dabei eine Hilfsgröße, mehr aber nicht. Denn mit ansteigender Form bleiben die Pulswerte dieselben, doch die dabei erbrachte Leistung ändert sich. Mit Power2max ist nun ein neuer Leistungssensor auf den Markt, der einigermaßen erschwinglich ist, und unkompliziert selbst gewartet werden kann. Marcel Bischof hat das Gerät auf tausenden Trainingskilometern geprüft und nennt Euch alle Stärken und Schwächen. (Montag 17:33 Uhr)
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Triathlon-Rundschau 13/'12

44 Minuten
11.05.2012, Film 700
Kurzthemen aus der Welt des Sports. Unter anderem mit folgenden Themen: Jan Frodenos Verletzung im Olympiajahr, Vorschau: Lance Armstrong trifft auf Sebastian Kienle und Michael Raelert, neues Konzept für die Challenge Roth, Zuschauerfragen. (Freitag 17:33 Uhr)
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Alles über Koppeltraining

52 Minuten
06.05.2012, Film 699
Koppeltraining gehört zu den wichtigsten und typischsten Trainingsformen für ambitionierte Triathleten. Sinnvoll eingesetzt sind „Bricks“ ein hervorragendes Trainingsmittel. Leider nutzen die wenigsten Athleten das volle Potential des Koppelns, oder wenden es sogar falsch an und schaden damit ihrer Form. Arne Dyck vermittelt in diesem Beitrag das grundlegende Wissen über das Koppeltraining – zum Beispiel, warum je kürzer gekoppelt wird, desto stärker der Athlet ist. Für viele Athleten ist es außerdem besser, einen Teil des Laufpensums direkt vor dem Radfahren zu absolvieren und den Lauf nach dem Radfahren zu verkürzen. Der Beitrag enthält konkrete Trainingsbeispiele für alle Leistungsklassen. (Montag 20:36 Uhr)
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Individuelle Trainingspläne

10 Minuten
01.11.2009, Film 366
Unsere neuen, individuellen Trainingspläne werden einzeln auf jeden Athleten zugeschnitten und ständig dem Verlauf des tatsächlichen Trainings angepasst. Es sind also keine starren Listen, und es sind auch keine Möchtegern-Ratgeber, die von einer Software ausgespuckt wurden. Sondern diese Pläne werden von erfahrenen Experten von Hand und in engem Zusammenspiel mit dem Sportler angefertigt. Per Internet gibt der Sportler seine täglichen Daten an, damit der Trainings-Experte immer die aktuellen Informationen hat und den Plan darauf anpassen kann. Wir zeigen in einem kurzen Beispiel, wie man sich diese Verwaltung der Daten per Internet vorzustellen hat und welche Möglichkeiten sich daraus ergeben.
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Radtraining: Erklimme das nächste Level!

44 Minuten
17.04.2012, Film 693
Je länger die Wettkampfdistanz, desto wichtiger wird das Radtraining. Doch das Radtraining der meisten Amateure leidet unter einer Art Einheitsbrei: Am Wochenende eine etwas längere Tour, unter der Woche eine zweite, etwas kürzere. Das war’s. Konsequent durchgezogen kann man damit zwar durchaus etwas erreichen, aber bald stellt sich ein Leistungsplateau ein. Wie man es überwindet und seinem Radtraining neue Impulse gibt, diskutieren Tim Stutzer (Radzeit 4:35 Stunden auf der Langdistanz) und Arne Dyck (4:50 Stunden) in diesem Beitrag. Zur Sprache kommen die wichtigsten Strategien, die bei fast jedem funktionieren und gute Erfolge bringen.
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