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Jan Wolfgarten: Welches Schwimm-Techniktraining macht wirklich schneller?

Jan Wolfgarten gehört zu den besten deutschen Schwimmern. In seiner Karriere holte er den Titel des Europameisters über 1500m auf der Kurzbahn und hält die drittschnellste je über diese Distanz geschwommene Zeit. Aktuell arbeitet er als Schwimmtrainer in den Bundesligen. In diesem Beitrag spricht er über das Schwimm-Techniktraining speziell für Triathleten: Wie viel muss man wirklich machen, und welche Übungen bringen einen tatsächlich weiter? Denn häufig gewinnt man den Eindruck, dass Triathleten selbst nach Jahren von Techniktraining fast genauso schwimmen wie vorher. Baggern wir an der falschen Baustelle? Trainingstalk mit Jan Wolfgarten.  (Spielzeit: 23 Minuten.)


Triathlon-Stammtisch: Ironman-Sieger Michael Rünz

17 Minuten
11.09.2014, Film 940
Michael Rünz ist heiß: Kaum hat man den Neuprofi auf dem Radar, gewinnt er seinen ersten Ironman. Geschehen Ende August 2014. Eine bemerkenswerte Leistung, die noch eindrucksvoller wird, wenn man die Vorgeschichte kennt. Denn einige Wochen zuvor, bei der Challenge Roth, holte Rünz den hervorragenden siebten Platz nach durchwachsenem Rennverlauf – mit der drittbesten Laufzeit des Tages. Nur 2:52 Stunden benötigte er für den von kurzen Gehpausen unterbrochenen Lauf. Wer als Zuschauer die Rother Bruthitze erlebt hat, kann sich vorstellen, was das bedeutet. Hier ist er live und erzählt die Geschichte seiner steilen Karriere mit eigenen Worten.  Direkt zum Film »
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Was leisten Spitzenprofis auf der Radstrecke?

24 Minuten
08.09.2014, Film 938
Das Niveau der weltbesten Triathleten auf dem Rad ist hoch: Auf den langen Strecken brauchen auch Radprofis, die auf den Triathlon umgestiegen sind, für gewöhnlich mehrere Jahre, um auf dem Rad mit den besten Triathleten mithalten zu können. Umgekehrt gibt es jedoch keinen Triathleten, der auf einem nationalen Radrennen eine Chance hätte – von internationalen Rennen ganz zu schweigen. Heute liegen uns aus beiden Welten exakte Leistungsdaten vor. Sie zeigen, was die besten Langstreckler einerseits und Radprofis während einer Tour-Etappe andererseits leisten. Sebastian Bechtel nennt interessante Details und wagt einen Vergleich.  Direkt zum Film »
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Triathlon-Rundschau (Woche 36/2014)

24 Minuten
06.09.2014, Film 942
News und Unterhaltung aus der Welt des Sports. Natürlich mit dabei: Der große Showdown bei der Weltmeisterschaft der Ironman 70.3 Serie. Die Deutschen Asse Frodeno, Kienle, Frommhold, Stein und Dreitz gegen die internationale Elite, angeführt von Javier Gomez.  Direkt zum Film »
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Radtechnik in der Nußschale: Mein Bike für Barcelona

53 Minuten
22.08.2014, Film 935
In diesem Beitrag geht es darum, ein schnelles Rad aufzubauen. Der Rahmen ist dabei relativ unwichtig, vorausgesetzt, er passt und lässt eine aerodynamische und kraftvolle Sitzposition zu. Schnell wird ein Rad durch die Details: Laufräder, Reifen und Schläuche spielen eine bedeutende Rolle. Aerodynamisch interessant ist auch die Platzierung der Trinkflaschen, wobei man auch über geeignete Flaschenhalter sprechen muss. Auf vielfachen Wunsch zeige ich Euch diese Dinge ganz konkret an meinem eigenen Rad und erläutere die Hintergründe für die Materialwahl. Ein Beitrag von Arne Dyck.  Direkt zum Film »
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Triathlon-Stammtisch: Triathlonprofi Andreas Dreitz

39 Minuten
17.08.2014, Film 937
Andreas wer? Andreas Dreitz krachte mit einem Paukenschlag in das Bewusstsein der breiteren triathletischen Öffentlichkeit. Genau genommen waren es vier: Sieg bei der Challenge Fuerteventura, Sieg beim Ironman 70.3 Mallorca, Sieg beim City Triathlon Heilbronn, Sieg beim schweren Rennen am Schliersee. Dabei zog er Spitzensportler wie Andreas Raelert, Eneko Llanos und Sebastian Kienle ab. Im Wasser mit den schnellsten Schwimmern auf Augenhöhe, auf dem Rad selbst von Sebastian Kienle nicht zu halten – der junge Athlet vom Team Erdinger hat überzeugende Trümpfe in der Hand. Kommt hier der nächste deutsche Superstar? Andreas Dreitz im Gespräch mit Arne Dyck.  Direkt zum Film »
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Arnes Notizen für durchreisende Kometen (1)

37 Minuten
10.08.2014, Film 936
In dieser neuen Serie werde ich in unregelmäßigen Abständen, also hin und wieder, interessante Themen aufgreifen, die nichts mit Triathlon zu tun haben, vielleicht sogar überhaupt nichts mit Sport. Triathleten haben oft nicht nur Spaß am Verbrauch von Sauerstoff, sondern auch am Gebrauch ihrer grauen Zellen. Deshalb erläutere ich in diesen Beiträgen atemberaubende wissenschaftliche Zusammenhänge, oder werfe einen Blick auf das aktuelle Zeitgeschehen, wie er nicht in den Zeitungen steht. Im ersten Teil begeben wir uns zurück an die erste Sekunde dieser Welt und rasen auf dem Zeitpfeil vorwärts. Landen werden wir im Jahr 2014, an der Grenze zwischen Israel und Palästina.  Direkt zum Film »
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Triathlon-Rundschau (Woche 32/2014)

50 Minuten
09.08.2014, Film 939
Es tut sich was im Regelwerk für Ironman-Rennen. Neben den neuen Wellenstarts auf Hawaii gibt es eine wesentliche Änderung für die Profis: Erstmals gibt es eine ganze Reihe an Rennen, bei denen künftig weder Preisgeld ausgeschüttet noch Kona-Punkte verteilt werden. Das offizielle Ziel der WTC: Den Wettbewerb in den verbleibenden Rennen verdichten. Das insgesamt ausgeschüttete Preisgeld wird erhöht, die Zahl der auf Hawaii startenden Profis bleibt gleich. Wer profitiert von dieser Neuregelung, wo ergeben sich Nachteile? Marcel Bischof nennt die Fakten und diskutiert die Details.  Direkt zum Film »
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Triathlon-Stammtisch: Triathlonprofi Henry Beck

31 Minuten
07.08.2014, Film 934
Henry Beck ist Triathlonprofi. Sein Ruhepuls liegt bei 33 Schlägen pro Minute, sein Lungenvolumen bei über acht Litern. Wer mal hinter ihm her war, dem leuchtet auch sein Sitzname „Wade“ sofort ein. Henry Beck gewann den Jenaer Duathlon und den Powertriathlon in Gera. Beim Citytriathlon Heilbronn belegte er hinter Andreas Raelert den fünften Platz. Henrys Schwerpunkt liegt auf der Mitteldistanz sowie auf der 1. Bundesliga. Henry Beck ist ein überaus sympathischer Sportler, der es noch nicht in die allererste Garde der Triathlonprofis geschafft hat. Er ist jedoch beharrlich auf dem Weg nach oben, und im Wasser auf dem Rad hat er den Anschluss bereits geschafft. Wir fragen ihn zu seinem Leben als Jäger der Elite, sowie zu seinem spektakulär großen Talent als Autorennfahrer.  Direkt zum Film »
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Langdistanz: Die Leistungsentwicklung der Profis

27 Minuten
03.08.2014, Film 925
Triathlon sei eine junge Sportart, deshalb würden sich die Leistungen der Profis naturgemäß hin zu immer schnelleren Zeiten entwickeln, so hört man oft. Die Fakten sprechen hingegen eine andere Sprache. Beispiel Hawaii: Hier haben sich seit dem Ende der Achtzigerjahre die Zeiten kaum mehr nach oben entwickelt, allen Fortschritten bei Material und Trainingsmethodik zum Trotz. Lediglich die Laufzeiten der Frauen haben sich bemerkenswert verkürzt. Die Gründe dafür sind vielfältig und könnten unter anderem mit der sich über 20 Jahre hinweg verdoppelnden Teilnehmerzahlen zu erklären sein, die während des Radfahrens mehr Windschatten bieten. Arne Dyck die Leistungsentwicklung unseres Sports in der Geschichte und aktuelle Trends.  Direkt zum Film »
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Rückschau Challenge Roth 2014 mit Nils Frommhold und Jürgen Zäck

50 Minuten
22.07.2014, Film 932
Jürgen Zäck hat die Rother Langdistanz viermal gewonnen, Nils Frommhold wurde dieses Jahr Zweiter in einem packenden Rennen. Gemeinsam mit Arne Dyck analysieren sie das Rennen der Spitzenprofis bei der diesjährigen Austragung des größten Langstreckentriathlons der Welt.  Direkt zum Film »
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Arnes Notizen für durchreisende Kometen (1)

37 Minuten
10.08.2014, Film 936
In dieser neuen Serie werde ich in unregelmäßigen Abständen, also hin und wieder, interessante Themen aufgreifen, die nichts mit Triathlon zu tun haben, vielleicht sogar überhaupt nichts mit Sport. Triathleten haben oft nicht nur Spaß am Verbrauch von Sauerstoff, sondern auch am Gebrauch ihrer grauen Zellen. Deshalb erläutere ich in diesen Beiträgen atemberaubende wissenschaftliche Zusammenhänge, oder werfe einen Blick auf das aktuelle Zeitgeschehen, wie er nicht in den Zeitungen steht. Im ersten Teil begeben wir uns zurück an die erste Sekunde dieser Welt und rasen auf dem Zeitpfeil vorwärts. Landen werden wir im Jahr 2014, an der Grenze zwischen Israel und Palästina.
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Live-Sendung vom 05.09.2014

Live-Sendung vom 05.09.2014



»Ich bin immer wieder begeistert... und mit der Flatrate ist es das volle Vergnügen!« — Diesellok

»Das ist für mich als Tri-Neuling 'ne super Sache, habe schon viele wertvolle Infos aus den Filmen gewonnen! Danke!« — dmnk

»Bemerkenswerte Qualität, gut recherchierte Themen, fairer Preis ... was will man mehr?« — flossi


Trainingsbereiche: Was man Dir bisher verschwiegen hat

28 Minuten
19.07.2014, Film 930
Trainingsbereiche braucht man, wenn man mit wenig Zeitaufwand viel erreichen will. Oder wenn man sich gezielt auf einen Wettkampf über die Kurz-, Mittel- oder Langdistanz vorbereiten möchte. So weit, so gut. Hiervon ausgehend hat sich ein unglaublicher Wust an Missverständnissen, Irrtümern und Heilslehren verbreitet, gegen den kaum ein Kraut gewachsen ist. Höchste Zeit, das wir in diesem Beitrag erklären, wo die Trainingsbereiche eigentlich herkommen, und auf welche körperlichen Vorgänge sie sich beziehen. Dazu schlüpfen wir gedanklich in die Rolle einer Muskelzelle, während allmählich das Tempo erhöht wird. Arne Dyck erläutert in diesem Beitrag für Einsteiger, was dabei geschieht, und was das für das eigene Training bedeutet.
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Live-Sendung fast jeden Freitag um 19 Uhr mit zahlreichen Themen, Live-Chat und Votings. Login ab 18:50 Uhr, Start um 19 Uhr. Wiederholung der Beiträge im Archiv.






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