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Korruption und Klüngel: Wie der Sport seine Werte verrät

Der Sport verabschiedet sich vom Fairplay. Wer dabei an Doping oder Schwalben im Fußball denkt, greift viel zu kurz. Der Sport ist dabei, sich von Recht und Rechtsstaatlichkeit abzukoppeln. Fehlende staatliche Kontrolle und die Machtfülle kleiner Cliquen haben den internationalen wie nationalen Sport zu einer Farce gemacht, die ihn zerstören wird. Die Fußball-WM findet statt in einem superreichen Stadtstaat von der Größe Hamburgs statt, ungestört von den Vorwürfen dreister Korruption. Ganze Scharen gedopter Athleten werden von Spitzenfunktionären geschützt und gleichzeitig erpresst. Die Sportgerichtsbarkeit wird unterwandert von Seilschaften, um Einfluss auf die Rechtsprechung zu nehmen. Das alles völlig gefahrlos, denn eine Kontrolle von außen findet so gut wie nicht statt. Arne Dyck trägt in diesem Beitrag einige Fakten zusammen, die belegen, dass Fairplay im Spitzensport längst ausgestorben ist. Der Dumme dabei ist der Sportler.  (Spielzeit: 46 Minuten.)


GPS-Uhren 2015: Was gibt es Neues?

49 Minuten
20.02.2015, Film 987
Nichts ist so alt wie die Pulsuhr vom letzten Jahr. Oder vom vorletzten. Alles wird besser: Akkulaufzeit, Displays, Funktionsumfang, Bedienung, Schnelligkeit der Ortung, Software, Zubehör. Irgendwann ist die Reizschwelle überschritten, die zum Kauf eines aktuellen Modells nötig ist. Was bieten die interessantesten Modelle der Marktführer Polar und Garmin? Wo ergibt sich ein nutzbarer Vorteil im realen Trainings- und Wettkampfbetrieb? Johannes Rosenberger und Thomas John kennen den Markt wie ihre Westentasche und geben Euch in diesem Beitrag verwertbare Kauftipps für das Jahr 2015. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Funktionsumfang speziell für Triathleten.  Direkt zum Film »
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Kurzdistanz: Die Base-Phase für Kurzstreckler

41 Minuten
16.02.2015, Film 988
Das Grundlagentraining der Amateure auf der Kurzdistanz sieht häufig aus wie das der Langstreckler, nur kürzer und schneller. Wer wenig Zeit hat, kompensiert das mit kürzeren und entsprechend schnelleren Trainingseinheiten. Heute weiß man, dass das ein Fehler ist, der die Entwicklung der Form hemmt und letztlich kostbare Trainingszeit kostet. Studien haben gezeigt, dass auch bei kürzeren Einheiten ein langsameres Tempo mehr bringen kann als ein schnelleres, sofern man es mit knackigen Intervalltrainings ergänzt. Das „polarisierte Training“ ist endgültig bei den Amateuren angekommen. In diesem Beitrag wird ein Trainingskonzept für Kurzstreckler vorgestellt, das auf drei einfachen Leistungstests beruht, die jeder in wenigen Minuten durchführen kann. Dazu gibt es genau erklärte Beispielwochen zum nachtrainieren von Arne Dyck  Direkt zum Film »
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Triathlon-Rundschau (Woche 7/2015)

28 Minuten
13.02.2015, Film 989
Das „Hy Vee“ Rennen in den USA gehörte über viele Jahre zu den am besten dotierten Kurzdistanzen der Welt. Entsprechend hochkarätig war das Starterfeld – wir erinnern uns alle an das packende Finish mit dem amtierenden Olympiasieger Jan Frodeno. Diese Woche wurde bekanntgegeben, dass der Sponsor künftig diese Budgets nicht mehr bereitstellen wird. Ein Zeichen für den zu Ende gehen den Triathlonboom? Außerdem: Ein lückenhaft recherchierter, aber glänzender Kurzvortrag über den Rauswurf von Roth-Sieger Dirk Bockel aus seinem Triathlonverband. Sebastian Kienle bereitet sich auf die 70.3-WM in Zell am See vor. Die Moderatoren diskutieren gemeinsam mit den Zuschauern über die Frage, wo Zell am See liegt, und wie der See heißt. Dazu halbseidene Kauftipps über schnelle Kettenblätter.  Direkt zum Film »
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Welchen Zeitgewinn bringen die besten Aerorahmen?

32 Minuten
10.02.2015, Film 982
Superbikes sind faszinierend – kosten aber mittlerweile ein kleines Vermögen. Lohnt sich der Aufwand aus sportlicher Sicht? Wie groß sind die realistischen Zeitgewinne, die sich mit einem Cervelo P5, einem Trek Speed Concept 9 oder einem vergleichbaren Boliden erzielen lassen? Was sind Aussagen aus dem Windkanal wert, wenn man sie auf realistische Verhältnisse für Triathleten überträgt? Arne Dyck trägt in diesem Beitrag aktuelle Messdaten zusammen und bewertet sie an realistischen Maßstäben. Es werden Hintergründe zur Aerodynamik erläutert, und konkrete Tipps für die Auswahl des persönlichen Triathlonbikes gegeben. Eine Sendung für Aerofreaks.  Direkt zum Film »
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Bike-Fitting: Pedalplatten richtig einstellen

31 Minuten
06.02.2015, Film 985
Die korrekte Position der Pedalplatten: Das klingt nach einer unwichtigen Kleinigkeit. Doch eine falsche Position des Fußes auf dem Pedal kann nach hunderttausenden von Kurbelumdrehungen ernste Probleme nach sich ziehen. Zu nennen sind hier Verletzungen an den Knien oder der Achillessehne. Bevor es dazu kommt, bewirkt eine ungünstige Einstellung der Pedalplatten zu Einbußen beim Komfort und der Effizienz der Kraftübertragung. Stefan Zelle vom Radlabor in Frankfurt/Main bietet professionelle Einstellungen der richtigen Cleat-Position an. In diesem Beitrag erklärt er, worauf es dabei ankommt, welche Beschwerdebilder typisch sind und wie man sich selbst auf die korrekte Einstellung der Pedalplatten überprüfen kann.  Direkt zum Film »
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Die besten Apps für Triathleten

40 Minuten
04.02.2015, Film 983
Da Smartphones irgendwie alles können, liegt die Vermutung nahe, dass sie auch schnell machen. Und in der Tat! Es gibt sehr nützliche Apps für Triathleten. Sie erleichtern das Schwimm-, Rad- und Lauftraining, kontrollieren das Körpergewicht, geben Diättipps, legen Protokolle an und liefen Auswertungen, helfen beim Einkauf und verschaffen einen Überblick zur allgemeinen Lage. Manche sind sogar in der Lage, ausgefeilte Video-Analysen für die Sitzposition auf dem Rad zu erzeugen. Marcel Bischof zeigt eine Auswahl der besten Apps für Triathleten. Die gezeigten Apps laufen auf den Apple-Geräten, aber für die meisten gibt es vermutlich auch Versionen für Android.  Direkt zum Film »
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Survivaltipps fürs Trainingslager

42 Minuten
31.01.2015, Film 984
Das Trainingslager ist für viele Triathleten und Radsportler ein festes Ritual, um unter südlicher Sonne die ersten Radkilometer abzuspulen, und dem heimischen Winter zu entfliehen. Trainingslager sollen Spaß machen und der Form gut tun. Letzteres ist nicht selten eine heikle Angelegenheit: Manche werden durch ein Trainingscamp fitter, andere eher schlechter. Warum das so ist und welche Tipps für eine gute Form sorgen, erzählen Euch Arne Dyck und Triathlonprofi Marcel Bischof in diesem Beitrag. Außerdem erfahrt Ihr alles Notwendige zum Equipment, zu Radtaschen und -koffern, zu Mieträdern und Mitreisenden, sowie ein paar tragische Tatsachen über Alkohol.  Direkt zum Film »
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Kurzstrecke: Abschied vom Tempodauerlauf

34 Minuten
27.01.2015, Film 981
Du hast Ehrgeiz und willst effektiv trainieren? Dann ist Dir sicher der gute, alte Tempodauerlauf vertraut. Er kann in bestimmten Fällen eine optimale Vorbereitung auf anstehende Wettkämpfe darstellen. Für die meisten Fälle ist der klassische Tempodauerlauf jedoch nicht die effektivste Methode und wird in seiner Wirkung überschätzt. Andere Trainingseinheiten bringen mehr, insbesondere für Triathleten. Arne Dyck nennt in diesem Beitrag die Hintergründe. Außerdem wird eine verbesserte Form des Tempodauerlaufs gezeigt, die von Spitzenathleten bereits erfolgreich genutzt wird. Der Zuschauer bekommt eine Tabelle, mit der er die geforderten Geschwindigkeiten per Mausklick berechnen kann. Der Beitrag richtet sich vorrangig an Triathleten der Kurz- und Mitteldistanz.  Direkt zum Film »
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Triathlon-Stammtisch: Ultratriathlet Mark Hohe-Dorst

48 Minuten
23.01.2015, Film 980
Wer an einem Triathlon über die dreifache Ironman-Distanz teilnimmt, muss ziemlich verrückt sein. Wer ihn gewinnt, ist einfach nur gut. Ultratriathlet Mark Hohe-Dorst siegte beim Ultra Triple Triathlon in Lensahn und ist spätestens seither ein bekannter Name in der Ultra-Szene. Im aktuellen Jahr will er sämtliche in Deutschland stattfindende Langdistanzen bewältigen – das sind viele mehr als Ihr glaubt, und sie finden alle innerhalb weniger Wochen statt. Wir sprechen mit Mark über sein Leben und seine Leidenschaft für die ganz langen Strecken. Außerdem greifen wir uns seine wichtigsten Trainings- und Wettkampftipps ab – für den Fall, dass Ihr es auch einmal versuchen möchtet.  Direkt zum Film »
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Kilimandscharo: Mein Weg zu Afrikas Gipfel

56 Minuten
21.01.2015, Film 979
Marcel Bischof kommt direkt aus Afrika ins Studio. Vor wenigen Tagen stand er zusammen mit seiner Freundin auf dem höchsten Punkt des afrikanischen Kontinents. In diesem Beitrag zeigt er die besten Bilder seiner neuntägigen Besteigung, die er zusammen mit seiner Freundin und ca. zehn einheimischen Führern und Trägern unternahm. Eines der Highlights der Sendung ist ein eindrucksvolles Video auf dem letzten Metern zum höchsten Punkt. Die große Höhe und die Länge der gewählten Route machen auch einem Triathlonprofi zu schaffen.  Direkt zum Film »
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Know-how: Trainingsbereiche selbst bestimmen

28 Minuten
19.01.2015, Film 978
Blickst Du noch durch? Früher kam man mit drei Trainingsbereichen aus: Der Grundlagenbereich, die anaerobe Schwelle und irgendwas dazwischen. Heute kann man den Körper gezielter und effektiver trainieren, und mit dem gleichen Aufwand mehr erreichen. Jedoch zählt man heute mindestens vier Trainingsbereiche im aeroben Bereich, plus zwei im anaeroben Bereich für die sehr effektiven hochintensiven Intervalle. Wer überblickt noch, was man wie schnell trainieren sollte? Arne Dyck zeigt in diesem Beitrag zwei simple Selbsttest, mit denen man in einer halben Stunde seine Trainingsbereiche ermitteln kann, und zwar ohne rechnen. Es lohnt sich, darüber Bescheid zu wissen, denn manche superanstrengende Tempobereiche haben sich als weniger effektiv erwiesen, als der nächstlangsamere.  Direkt zum Film »
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Arnes Notizen für durchreisende Kometen (Teil 2)

27 Minuten
14.01.2015, Film 977
In diesem Beitrag geht es nicht um Triathlon, und auch nicht um Sport. Nach dem Attentat in Paris beschäftigt sich diese Sendung mit Krieg und Frieden, Kooperation und Verrat. Und zwar auf einer wissenschaftlichen, modellhaften Ebene. Das so genannte „Gefangenendilemma“ ist ein sehr einfaches Gedankenexperiment, an dem sich die Grundmuster von Kooperation und Egoismus gut erforschen und begreifen lassen. Arne Dyck erklärt in diesem Beitrag das Grundprinzip und nennt wichtige Konsequenzen für unser Zusammenleben. Ausgehend vom Gefangenendilemma wird ein weiterer Mechanismus gezeigt, der für unser Zusammenleben große Bedeutung hat; der schrecklich klingt und doch für größtmöglichen Frieden sorgen kann: „Auge um Auge, Zahn um Zahn“.  Direkt zum Film »
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Praxistipps: Training für ältere Sportler

41 Minuten
13.01.2015, Film 976
Ab dem dreißigsten Lebensjahr nimmt die rein körperliche Leistungsfähigkeit allmählich ab. Dennoch können auch Sportler in den Dreißigern, Vierzigern oder Fünfzigern und mehr Erstaunliches leisten. Voraussetzung ist ein auf die Altersgruppe angepasstes Training. Denn häufig sind es Trainingsausfälle durch Verletzungen, mangelnde Trainingsvielfalt und zunehmendes Körpergewicht, die der Wettkampfleistung der älteren Sportler Grenzen setzt. Ältere und trainingsalte Sportler brauchen ein anderes Training als junge. Arne Dyck zeigt in diesem Beitrag konkrete Strategien und Trainingsbeispiele für Triathleten ab den Vierzigern, die schnell machen und den empfindlicher gewordenen Körper schonen.  Direkt zum Film »
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Superbikes: Wer baut das beste Triathlonrad?

76 Minuten
12.01.2015, Film 975
Jan Frodeno wechselt von Specialized zu Canyon. Damit setzt der Versender auf einen der aktuell spannendsten Triathleten auf der Mittel- und Langdistanz. Erklärtes Ziel ist es, Sebastian Kienle und dessen Ausrüster Scott die Hawaii-Krone abzujagen. Das Jahr 2014 war für Olympiasieger Frodeno geprägt von ärgerlichen Materialdefekten. Allein mit gutem Material gewinnt man keine Wettkämpfe, das ist klar. Aber beim Kampf um die großen Titel ist jedes gesparte Korn möglicherweise Gold wert. Wer baut aktuell das beste Superbike für Triathleten? Wer schnürt das beste Paket aus perfekter Aerodynamik, komfortabler Ergonomie und höchster Zuverlässigkeit? Tim Stutzer stellt die herausragenden Konzepte vor.  Direkt zum Film »
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Triathlon-Rundschau (Woche 51/2014)

45 Minuten
09.01.2015, Film 974
Sebastian Kienle hat den Ironman auf Hawaii gewonnen. Die Frage nach der Performance des Jahres 2014 ist daher schnell beantwortet. Doch was gab es außerdem im vergangenen Jahr? Welche Leistungen und Typen verdienen unseren besonderen Applaus? Wir haben Euch in dieser Live-Sendung nach Eurer Meinung gefragt. Herausgekommen ist eine etwas andere Sportlerwahl. Durch das vergangene Jahr führt auf unterhaltsame Weise Marcel Bischof.  Direkt zum Film »
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Know-how: Trainingsbereiche selbst bestimmen

28 Minuten
19.01.2015, Film 978
Blickst Du noch durch? Früher kam man mit drei Trainingsbereichen aus: Der Grundlagenbereich, die anaerobe Schwelle und irgendwas dazwischen. Heute kann man den Körper gezielter und effektiver trainieren, und mit dem gleichen Aufwand mehr erreichen. Jedoch zählt man heute mindestens vier Trainingsbereiche im aeroben Bereich, plus zwei im anaeroben Bereich für die sehr effektiven hochintensiven Intervalle. Wer überblickt noch, was man wie schnell trainieren sollte? Arne Dyck zeigt in diesem Beitrag zwei simple Selbsttest, mit denen man in einer halben Stunde seine Trainingsbereiche ermitteln kann, und zwar ohne rechnen. Es lohnt sich, darüber Bescheid zu wissen, denn manche superanstrengende Tempobereiche haben sich als weniger effektiv erwiesen, als der nächstlangsamere.
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2014

Live-Sendung vom 12.02.2015

Live-Sendung vom 12.02.2015



»Bemerkenswerte Qualität, gut recherchierte Themen, fairer Preis ... was will man mehr?« — flossi

»Ich schaue mir die Filme mehrmals an. So viel Information kann ich mir auf einmal nicht merken! Macht weiter so!« — LanceBeinstrong

»Sehr nette, amüsante, kompetente & lehrreiche Beiträge!« — bleiente


Tipps und Tricks: Wie viel schneller macht…?

41 Minuten
29.12.2014, Film 970
Wie viel schneller macht es, ein Kilo abzuspecken? Wie viel Zeit sparen 100 Gramm leichtere Laufschuhe? Wie viel Zeit kann man durch die Investition von 100 Euro sparen? Was kostet am wenigsten Trainingszeit, bringt aber am meisten Tempo? Diese und viele andere Fragen ums Schnellerwerden sind der Gegenstand dieser Sendung. Arne Dyck wirft Euch einige Schnellertipps an den Kopf, die allesamt mit Maß und Zahl belegt sind. Manche wird man vielleicht bereits kennen, bei anderen werden dem Zuschauer alle Haare zu Berge stehen, falls er bisher darauf verzichtete. Eine unterhaltsame Reise durch den Werkzeugkoffer des Triathlon-Nerds.
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Live-Sendung fast jeden Freitag um 19 Uhr mit zahlreichen Themen, Live-Chat und Votings. Login ab 18:50 Uhr, Start um 19 Uhr. Wiederholung der Beiträge im Archiv.






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