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Triathlon-Stammtisch: Ultratriathlet Mark Hohe-Dorst

Wer an einem Triathlon über die dreifache Ironman-Distanz teilnimmt, muss ziemlich verrückt sein. Wer ihn gewinnt, ist einfach nur gut. Ultratriathlet Mark Hohe-Dorst siegte beim Ultra Triple Triathlon in Lensahn und ist spätestens seither ein bekannter Name in der Ultra-Szene. Im aktuellen Jahr will er sämtliche in Deutschland stattfindende Langdistanzen bewältigen – das sind viele mehr als Ihr glaubt, und sie finden alle innerhalb weniger Wochen statt. Wir sprechen mit Mark über sein Leben und seine Leidenschaft für die ganz langen Strecken. Außerdem greifen wir uns seine wichtigsten Trainings- und Wettkampftipps ab – für den Fall, dass Ihr es auch einmal versuchen möchtet.  (Spielzeit: 48 Minuten.)


Kilimandscharo: Mein Weg zu Afrikas Gipfel

56 Minuten
21.01.2015, Film 979
Marcel Bischof kommt direkt aus Afrika ins Studio. Vor wenigen Tagen stand er zusammen mit seiner Freundin auf dem höchsten Punkt des afrikanischen Kontinents. In diesem Beitrag zeigt er die besten Bilder seiner neuntägigen Besteigung, die er zusammen mit seiner Freundin und ca. zehn einheimischen Führern und Trägern unternahm. Eines der Highlights der Sendung ist ein eindrucksvolles Video auf dem letzten Metern zum höchsten Punkt. Die große Höhe und die Länge der gewählten Route machen auch einem Triathlonprofi zu schaffen.  Direkt zum Film »
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Know-how: Trainingsbereiche selbst bestimmen

28 Minuten
19.01.2015, Film 978
Blickst Du noch durch? Früher kam man mit drei Trainingsbereichen aus: Der Grundlagenbereich, die anaerobe Schwelle und irgendwas dazwischen. Heute kann man den Körper gezielter und effektiver trainieren, und mit dem gleichen Aufwand mehr erreichen. Jedoch zählt man heute mindestens vier Trainingsbereiche im aeroben Bereich, plus zwei im anaeroben Bereich für die sehr effektiven hochintensiven Intervalle. Wer überblickt noch, was man wie schnell trainieren sollte? Arne Dyck zeigt in diesem Beitrag zwei simple Selbsttest, mit denen man in einer halben Stunde seine Trainingsbereiche ermitteln kann, und zwar ohne rechnen. Es lohnt sich, darüber Bescheid zu wissen, denn manche superanstrengende Tempobereiche haben sich als weniger effektiv erwiesen, als der nächstlangsamere.  Direkt zum Film »
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Arnes Notizen für durchreisende Kometen (Teil 2)

27 Minuten
14.01.2015, Film 977
In diesem Beitrag geht es nicht um Triathlon, und auch nicht um Sport. Nach dem Attentat in Paris beschäftigt sich diese Sendung mit Krieg und Frieden, Kooperation und Verrat. Und zwar auf einer wissenschaftlichen, modellhaften Ebene. Das so genannte „Gefangenendilemma“ ist ein sehr einfaches Gedankenexperiment, an dem sich die Grundmuster von Kooperation und Egoismus gut erforschen und begreifen lassen. Arne Dyck erklärt in diesem Beitrag das Grundprinzip und nennt wichtige Konsequenzen für unser Zusammenleben. Ausgehend vom Gefangenendilemma wird ein weiterer Mechanismus gezeigt, der für unser Zusammenleben große Bedeutung hat; der schrecklich klingt und doch für größtmöglichen Frieden sorgen kann: „Auge um Auge, Zahn um Zahn“.  Direkt zum Film »
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Praxistipps: Training für ältere Sportler

41 Minuten
13.01.2015, Film 976
Ab dem dreißigsten Lebensjahr nimmt die rein körperliche Leistungsfähigkeit allmählich ab. Dennoch können auch Sportler in den Dreißigern, Vierzigern oder Fünfzigern und mehr Erstaunliches leisten. Voraussetzung ist ein auf die Altersgruppe angepasstes Training. Denn häufig sind es Trainingsausfälle durch Verletzungen, mangelnde Trainingsvielfalt und zunehmendes Körpergewicht, die der Wettkampfleistung der älteren Sportler Grenzen setzt. Ältere und trainingsalte Sportler brauchen ein anderes Training als junge. Arne Dyck zeigt in diesem Beitrag konkrete Strategien und Trainingsbeispiele für Triathleten ab den Vierzigern, die schnell machen und den empfindlicher gewordenen Körper schonen.  Direkt zum Film »
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Superbikes: Wer baut das beste Triathlonrad?

76 Minuten
12.01.2015, Film 975
Jan Frodeno wechselt von Specialized zu Canyon. Damit setzt der Versender auf einen der aktuell spannendsten Triathleten auf der Mittel- und Langdistanz. Erklärtes Ziel ist es, Sebastian Kienle und dessen Ausrüster Scott die Hawaii-Krone abzujagen. Das Jahr 2014 war für Olympiasieger Frodeno geprägt von ärgerlichen Materialdefekten. Allein mit gutem Material gewinnt man keine Wettkämpfe, das ist klar. Aber beim Kampf um die großen Titel ist jedes gesparte Korn möglicherweise Gold wert. Wer baut aktuell das beste Superbike für Triathleten? Wer schnürt das beste Paket aus perfekter Aerodynamik, komfortabler Ergonomie und höchster Zuverlässigkeit? Tim Stutzer stellt die herausragenden Konzepte vor.  Direkt zum Film »
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Triathlon-Rundschau (Woche 51/2014)

45 Minuten
09.01.2015, Film 974
Sebastian Kienle hat den Ironman auf Hawaii gewonnen. Die Frage nach der Performance des Jahres 2014 ist daher schnell beantwortet. Doch was gab es außerdem im vergangenen Jahr? Welche Leistungen und Typen verdienen unseren besonderen Applaus? Wir haben Euch in dieser Live-Sendung nach Eurer Meinung gefragt. Herausgekommen ist eine etwas andere Sportlerwahl. Durch das vergangene Jahr führt auf unterhaltsame Weise Marcel Bischof.  Direkt zum Film »
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Triathlon-Stammtisch mit Olaf Sabatschus

50 Minuten
01.01.2015, Film 972
Olaf Sabatschus startete nach einigen Jahren moderner Fünfkampf und Schwimmen 1987 in Kerpen bei seinem ersten Triathlon. 1992 startete er in Roth erstmals über die Langdistanz und er ist seit 1992 als Triathlon-Profi aktiv. 2000 wurde er in Zofingen Dritter bei der Duathlon-Weltmeisterschaft über die Langdistanz. Der zweifache Familienvater Sabatschus war im November 2006 an Hodenkrebs erkrankt. Er konnte den Kampf gegen den Tumor gewinnen und feierte im Mai 2007 mit dem siebten Rang in Florianópolis beim Ironman Brasil sein Comeback. Olaf Sabatschus organisiert Trainingscamps und unterstützt andere Athleten bei der Trainingsplanung. Seit Juni 2012 ist er als Sportdirektor im Hotel Oasis Papagayo auf Fuerteventura angestellt.  Direkt zum Film »
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Tipps und Tricks: Wie viel schneller macht…?

41 Minuten
29.12.2014, Film 970
Wie viel schneller macht es, ein Kilo abzuspecken? Wie viel Zeit sparen 100 Gramm leichtere Laufschuhe? Wie viel Zeit kann man durch die Investition von 100 Euro sparen? Was kostet am wenigsten Trainingszeit, bringt aber am meisten Tempo? Diese und viele andere Fragen ums Schnellerwerden sind der Gegenstand dieser Sendung. Arne Dyck wirft Euch einige Schnellertipps an den Kopf, die allesamt mit Maß und Zahl belegt sind. Manche wird man vielleicht bereits kennen, bei anderen werden dem Zuschauer alle Haare zu Berge stehen, falls er bisher darauf verzichtete. Eine unterhaltsame Reise durch den Werkzeugkoffer des Triathlon-Nerds.  Direkt zum Film »
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Drafting: Warum wir neue Windschattenregeln brauchen

32 Minuten
23.12.2014, Film 973
Die Regeln gegen das Windschattenfahren (Drafting) legen genau fest, welche Abstände die Athleten im Rennen voneinander einzuhalten haben, und welche Abstände beim Überholvorgang einzuhalten sind. Erdacht wurden sie vor vielen Jahren, um das unfaire Windschattenfahren zu vermindern. Die Zeiten haben sich seitdem geändert. In vielen Rennen starten tausend und mehr Triathleten, sodass es auf den Radstrecken eng zugeht. Hier zeigt sich: Die aktuellen Drafting-Regeln können paradoxerweise zur Pulkbildung beitragen. Arne Dyck zeigt in diesem Beitrag, wie aufgrund dieser Regeln Pulks entstehen und immer größer werden. Kleine, aber entscheidende Änderungen an den Regeln könnten für ein faireres Rennen sorgen.  Direkt zum Film »
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Freeletics: Neuer Trend für Triathleten

25 Minuten
22.12.2014, Film 965
Freeletics: Das ist ein Trainingskonzept für Kraft, allgemeine Fitness und besseres Aussehen. Es kommt ganz ohne Trainingsmittel aus, denn der Gegner ist das eigene Körpergewicht – und die Uhr. Denn das Kraft- und Fitnesstraining wird auf Zeit absolviert. Die Erfolge können sich sehen lassen, und sportwissenschaftlich hat die Sache Hand und Fuß. Neu sind die Mittel zur Motivation und zum täglichen Drill. Eine Smartphone-App gibt das tägliche Programm vor, man kann Punkte sammeln und sich neue Levels erkämpfen. Der optionale Wettstreit mit ähnlich starken Sportlern hält einen auf Trab. Sebastian Bechtel führt Dich ein in das grundlegende Konzept, nennt Vor- und Nachteile sowie Ideen für Triathleten, und zeigt einige selbst gedrehte Übungsvideos.  Direkt zum Film »
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1 Million Dollar Preisgeld: Was läuft in Dubai, Oman und Bahrain?

30 Minuten
21.12.2014, Film 968
Unter dem Namen „Triple Crown Series“ veranstalten die drei Königreiche Dubai, Oman und Bahrain eine Triathlon-Serie über die Mitteldistanz. Während bereits bei den Events in Dubai und Oman beachtliche Preisgelder ausgeschüttet werden sollen, stehen beim Finale in Bahrain eine Million Dollar Preisgeld bereit. Das ist nicht nur für den Triathlon, sondern für den Ausdauersport eine enorme Summe und übertrifft große Events wie die Marathonläufe in New York oder Berlin bei weitem. Der Österreicher Andreas Klingler hat die Challenge Bahrain maßgeblich organisiert und vier Monate dort verbracht. Wir sprechen mit ihm über diese bemerkenswerte Entwicklung im Nahen Osten, seine Erfahrungen mit Land und Leuten, die Zukunft der Challenge und des Triathlons. Er ist uns per Skype-Video zugeschaltet.  Direkt zum Film »
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Mythos Saisonpause: Trainingsirrtum mit Form-Weg-Garantie

30 Minuten
17.12.2014, Film 971
Nach vollbrachter Wettkampfsaison erstmal richtig Pause machen, um dann erfrischt einer neuen Bestform entgegenzustreben: So oder so ähnlich geistert die Saisonpause als Trainingsmythos durch die Köpfe der meisten Sportler. Dabei ist diese Trainingspause in den meisten Fällen nichts anderes als ein Trainingsfehler, der die angestrebte Bestform im kommenden Jahr erschwert. Auch die üblichen Trainingsempfehlungen für die Off-Season mit fast ausschließlichem GA1-Training („Grundlage wieder aufbauen“) sind falsch und durch die Wissenschaft widerlegt. Arne Dyck zeigt in diesem Beitrag, was man heute über Sinn und Unsinn der Saisonpause weiß, was sich auszahlt und was man auf keinen Fall tun sollte.  Direkt zum Film »
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Triathlon-Rundschau (Woche 46/2014)

25 Minuten
15.12.2014, Film 959
Die Geschichte des Sports lebt von den Siegern. Aber manchmal sind es die Gescheiterten, die die Menschen bewegen und unauslöschliche Spuren hinterlassen. Dorando Pietri lag beim Marathonlauf der Olympischen Spiele weit in Führung, als er auf der letzten Stadionrunde entkräftet zusammenbrach. Er rettete sich nach dramatischen Szenen auf Platz zwei und wurde zum Volkshelden. Berühmt wurde auch Gaby Andersen, die torkelnd und schwankend den Olympischen Marathon in Los Angeles finishte. Kanaguri Shiso erkämpfte sich unfreiwillig den Titel des langsamsten jemals gelaufenen Marathons, eine der grandiosesten Geschichten des Sports. Die Winzigkeit einer Tausendstel Sekunde entschied über das Schicksal von Jürgen Hingsen, dem Weltrekordler im Zehnkampf, der nach diesem Ereignis nie wieder einen Zehnkampf bestritt. Diese und weitere Geschichten erzählt Arne Dyck.  Direkt zum Film »
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Tobias Winnemöller: Mein Sieg beim Ultraman Hawaii

47 Minuten
13.12.2014, Film 969
Der Ultraman auf Hawaii besteht aus 10 km Schwimmen, 421 km Radfahren und 84 km Laufen und zählt als Weltmeisterschaft über diese Distanz. Das Rennen wird auf drei Tage verteilt ausgetragen: Am ersten Tag die Schwimmstrecke plus 145 Kilometer Radfahren, am zweiten die verbleibenden 276 Kilometer Radfahren, am dritten der Doppelmarathon. Der Deutsche Triathlet Tobias Winnemöller, im Forum unter dem Namen FuXX aktiv, startete dieses Jahr zum ersten mal bei diesem außergewöhnlichen Rennen und holte spektakulär des Titel des Weltmeisters. Im Studio erzählt er live von seinen Erlebnissen bei dieser Tortur im Paradies.  Direkt zum Film »
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Expertengespräch: Sättel und Sitzbeschwerden

49 Minuten
12.12.2014, Film 964
Schmerzen, Scheuern oder Taubheitsgefühle durch das Sitzen auf dem Fahrradsattel kennen fast alle Triathleten und Radsportler. Teils ist es einfach nur unangenehm, teils kann es einem jedoch den Spaß am Radfahren vermiesen und gesundheitliche Probleme verursachen – bis hin zu Erektionsstörungen. Stefan Zelle ist Experte für Satteldruckanalysen. Im Frankfurter „Radlabor“ misst er den Druck auf den Sattel während der Bewegung und sorgt für Abhilfe. In diesem Beitrag zeigt er typische Beschwerdebilder, und was man dagegen tun kann. Zur Sprache kommen auch innovative Sattelkonstruktionen wie z.B. SQLab und Adamo aus Expertensicht. Praxistipps und Zuschauerfragen runden die Sendung ab.  Direkt zum Film »
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Rollentraining: So bringt es am meisten

36 Minuten
28.11.2014, Film 960
In der kalten Jahreshälfte setzen die meisten Triathleten auf das Rollentraining. So lässt sich eine solide Grundlage für die kommende Saison aufbauen. Mehr noch: Die Rolle oder der Ergometer eignet sich hervorragend, um die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu effektivem Training in der Praxis umzusetzen. Rollentraining kann mehr sein als stupides Minutensammeln. Es kann vielmehr genau dort für Trainingsfortschritte sorgen, wo das klassische Straßentraining oftmals zu kurz kommt. Arne Dyck zeigt in diesem Beitrag die wichtigsten Dinge, die man heute über das Rollentraining wissen sollte. Mit einem Beispielprogramm für das eigene Training.
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Live-Sendung vom 23.01.2015

Live-Sendung vom 23.01.2015



»Sehr nette, amüsante, kompetente & lehrreiche Beiträge!« — bleiente

»Ihr seit die Besten! Ohne Euch hätte ich nie in Frankfurt gefinisht!« — Robert Janus

»Habe schon viele Videocasts gesehen, aber dieser ist inhaltlich sehr gut. Danke! Tolle Arbeit!« — bob


Marcel Bischof: Mein Rennen beim Ironman Cozumel

60 Minuten
06.12.2014, Film 966
Cozumel – ein landschaftliches Paradies auf Erden. Für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des dortigen Ironmanrennens kommt zum paradiesischen Himmel noch ein gerüttelt Maß Hölle dazu, bis der Zielbogen erreicht ist. Marcel Bischof startete als Profi und erkämpfte sich zu Beginn seiner ersten Saison als Profi einen beachtlichen sechsten Platz. In diesem Beitrag erzählt er von seinem persönlichen Rennverlauf mit all seinen Höhen und Tiefen. Er gibt außerdem spannende und lustige Einblicke in die viele Wochen dauernde Vorbereitung auf dem amerikanischen Kontinent, in einer improvisierten Wohngemeinschaft mit anderen bekannten Profis. Es gibt Bilder und Geschichten, die Ihr so noch nicht gesehen habt. Außerdem möchten wir von Marcel wissen, ob das Leben als Triathlonprofi dem entspricht, was man sich als Amateur so vorstellt.
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Live-Sendung fast jeden Freitag um 19 Uhr mit zahlreichen Themen, Live-Chat und Votings. Login ab 18:50 Uhr, Start um 19 Uhr. Wiederholung der Beiträge im Archiv.






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