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Radtechnik in der Nußschale: Mein Bike für Barcelona

In diesem Beitrag geht es darum, ein schnelles Rad aufzubauen. Der Rahmen ist dabei relativ unwichtig, vorausgesetzt, er passt und lässt eine aerodynamische und kraftvolle Sitzposition zu. Schnell wird ein Rad durch die Details: Laufräder, Reifen und Schläuche spielen eine bedeutende Rolle. Aerodynamisch interessant ist auch die Platzierung der Trinkflaschen, wobei man auch über geeignete Flaschenhalter sprechen muss. Auf vielfachen Wunsch zeige ich Euch diese Dinge ganz konkret an meinem eigenen Rad und erläutere die Hintergründe für die Materialwahl. Ein Beitrag von Arne Dyck.  (Spielzeit: 53 Minuten.)


Triathlon-Stammtisch: Triathlonprofi Andreas Dreitz

39 Minuten
17.08.2014, Film 937
Andreas wer? Andreas Dreitz krachte mit einem Paukenschlag in das Bewusstsein der breiteren triathletischen Öffentlichkeit. Genau genommen waren es vier: Sieg bei der Challenge Fuerteventura, Sieg beim Ironman 70.3 Mallorca, Sieg beim City Triathlon Heilbronn, Sieg beim schweren Rennen am Schliersee. Dabei zog er Spitzensportler wie Andreas Raelert, Eneko Llanos und Sebastian Kienle ab. Im Wasser mit den schnellsten Schwimmern auf Augenhöhe, auf dem Rad selbst von Sebastian Kienle nicht zu halten – der junge Athlet vom Team Erdinger hat überzeugende Trümpfe in der Hand. Kommt hier der nächste deutsche Superstar? Andreas Dreitz im Gespräch mit Arne Dyck.  Direkt zum Film »
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Arnes Notizen für durchreisende Kometen (1)

37 Minuten
10.08.2014, Film 936
In dieser neuen Serie werde ich in unregelmäßigen Abständen, also hin und wieder, interessante Themen aufgreifen, die nichts mit Triathlon zu tun haben, vielleicht sogar überhaupt nichts mit Sport. Triathleten haben oft nicht nur Spaß am Verbrauch von Sauerstoff, sondern auch am Gebrauch ihrer grauen Zellen. Deshalb erläutere ich in diesen Beiträgen atemberaubende wissenschaftliche Zusammenhänge, oder werfe einen Blick auf das aktuelle Zeitgeschehen, wie er nicht in den Zeitungen steht. Im ersten Teil begeben wir uns zurück an die erste Sekunde dieser Welt und rasen auf dem Zeitpfeil vorwärts. Landen werden wir im Jahr 2014, an der Grenze zwischen Israel und Palästina.  Direkt zum Film »
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Triathlon-Rundschau (Woche 32/2014)

50 Minuten
09.08.2014, Film 939
Es tut sich was im Regelwerk für Ironman-Rennen. Neben den neuen Wellenstarts auf Hawaii gibt es eine wesentliche Änderung für die Profis: Erstmals gibt es eine ganze Reihe an Rennen, bei denen künftig weder Preisgeld ausgeschüttet noch Kona-Punkte verteilt werden. Das offizielle Ziel der WTC: Den Wettbewerb in den verbleibenden Rennen verdichten. Das insgesamt ausgeschüttete Preisgeld wird erhöht, die Zahl der auf Hawaii startenden Profis bleibt gleich. Wer profitiert von dieser Neuregelung, wo ergeben sich Nachteile? Marcel Bischof nennt die Fakten und diskutiert die Details.  Direkt zum Film »
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Triathlon-Stammtisch: Triathlonprofi Henry Beck

31 Minuten
07.08.2014, Film 934
Henry Beck ist Triathlonprofi. Sein Ruhepuls liegt bei 33 Schlägen pro Minute, sein Lungenvolumen bei über acht Litern. Wer mal hinter ihm her war, dem leuchtet auch sein Sitzname „Wade“ sofort ein. Henry Beck gewann den Jenaer Duathlon und den Powertriathlon in Gera. Beim Citytriathlon Heilbronn belegte er hinter Andreas Raelert den fünften Platz. Henrys Schwerpunkt liegt auf der Mitteldistanz sowie auf der 1. Bundesliga. Henry Beck ist ein überaus sympathischer Sportler, der es noch nicht in die allererste Garde der Triathlonprofis geschafft hat. Er ist jedoch beharrlich auf dem Weg nach oben, und im Wasser auf dem Rad hat er den Anschluss bereits geschafft. Wir fragen ihn zu seinem Leben als Jäger der Elite, sowie zu seinem spektakulär großen Talent als Autorennfahrer.  Direkt zum Film »
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Langdistanz: Die Leistungsentwicklung der Profis

27 Minuten
03.08.2014, Film 925
Triathlon sei eine junge Sportart, deshalb würden sich die Leistungen der Profis naturgemäß hin zu immer schnelleren Zeiten entwickeln, so hört man oft. Die Fakten sprechen hingegen eine andere Sprache. Beispiel Hawaii: Hier haben sich seit dem Ende der Achtzigerjahre die Zeiten kaum mehr nach oben entwickelt, allen Fortschritten bei Material und Trainingsmethodik zum Trotz. Lediglich die Laufzeiten der Frauen haben sich bemerkenswert verkürzt. Die Gründe dafür sind vielfältig und könnten unter anderem mit der sich über 20 Jahre hinweg verdoppelnden Teilnehmerzahlen zu erklären sein, die während des Radfahrens mehr Windschatten bieten. Arne Dyck die Leistungsentwicklung unseres Sports in der Geschichte und aktuelle Trends.  Direkt zum Film »
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Rückschau Challenge Roth 2014 mit Nils Frommhold und Jürgen Zäck

50 Minuten
22.07.2014, Film 932
Jürgen Zäck hat die Rother Langdistanz viermal gewonnen, Nils Frommhold wurde dieses Jahr Zweiter in einem packenden Rennen. Gemeinsam mit Arne Dyck analysieren sie das Rennen der Spitzenprofis bei der diesjährigen Austragung des größten Langstreckentriathlons der Welt.  Direkt zum Film »
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Trainingsbereiche: Was man Dir bisher verschwiegen hat

28 Minuten
19.07.2014, Film 930
Trainingsbereiche braucht man, wenn man mit wenig Zeitaufwand viel erreichen will. Oder wenn man sich gezielt auf einen Wettkampf über die Kurz-, Mittel- oder Langdistanz vorbereiten möchte. So weit, so gut. Hiervon ausgehend hat sich ein unglaublicher Wust an Missverständnissen, Irrtümern und Heilslehren verbreitet, gegen den kaum ein Kraut gewachsen ist. Höchste Zeit, das wir in diesem Beitrag erklären, wo die Trainingsbereiche eigentlich herkommen, und auf welche körperlichen Vorgänge sie sich beziehen. Dazu schlüpfen wir gedanklich in die Rolle einer Muskelzelle, während allmählich das Tempo erhöht wird. Arne Dyck erläutert in diesem Beitrag für Einsteiger, was dabei geschieht, und was das für das eigene Training bedeutet.  Direkt zum Film »
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Triathlon-Stammtisch mit Arne Bensiek

36 Minuten
17.07.2014, Film 929
Gespräch mit Tagesspiegel-Autor Arne Bensiek. Arne hat Anfang Juli seinen ersten Ironman gefinisht. Über seinen Weg an die Startleine hat er eine viel beachtete Kolumne im Berliner Tagesspiegel geschrieben. Jetzt ist der große Tag Geschichte – Arne Dyck befragt seinen Namensvetter nach den Eindrücken vom Renntag, auf den er so lange hingearbeitet hat.  Direkt zum Film »
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150 Kilo abgespeckt, Ironman gefinisht

30 Minuten
16.07.2014, Film 927
Der 45 Jahre alte Pfarrer Thomas Stephan hat in vier Jahren 150 Kilogramm abgenommen. Jetzt hat er in Frankfurt auch seinen ersten Ironman geschafft. Das ist eine der unglaublichsten Schlagzeilen, die nach dem Ironman durch die Zeitungen schwirrte. Während die meisten von uns schon immer mehr oder weniger sportlich waren, musst sich Thomas Stephan komplett verwandeln, seine eigene Version 2.0 auf die Welt bringen. Wie er diesen erstaunlichen Weg geschafft hat, welches die ersten Schritte waren, und mit welcher Emotion er schließlich an der Startleine ruderte – alles das und noch viel mehr erfragen wir von ihm in unserem Triathlon-Stammtisch.  Direkt zum Film »
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Rückschau Ironman Frankfurt mit Jan Frodeno

38 Minuten
10.07.2014, Film 926
Jan Frodeno war den Geheimfavorit beim Ironman Germany 2014. Drei eindrucksvolle Siege bei hochkarätig besetzten Rennen über die Halbdistanz in diesem Jahr sprechen eine deutliche Sprache. Doch würde die Ausdauer des Kurzdistanz-Olympiasiegers reichen, um über die Langdistanz mit den Besten mitzuhalten? Die Antwort gab er auf der Rennstrecke. In der Spitzengruppe aus dem Wasser, dann eine angesichts mehrerer Defekte vielversprechende Radleistung, und zuletzt die drittschnellste je in Frankfurt gelaufene Marathonzeit: Gerade diese Laufzeit in der Abschlussdisziplin lässt vermuten, dass bereits in Hawaii mit dem gebürtigen Südafrikaner zu rechnen ist. Jan Frodeno ist per Videoschaltung zu Gast in unserer Sendung.  Direkt zum Film »
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Kaufberatung Powermeter

68 Minuten
06.07.2014, Film 923
Wer sich für eine Leistungsmessung via Powermeter entschieden hat, erleidet die Qual der Wahl. Heute gibt es eine fast unüberschaubare Zahl an Geräten mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen. Auch die Preisspanne ist enorm: Zwischen EUR 700 und EUR 2500 liegen die meisten brauchbaren Geräte. Christoph Lörcks ist Geschäftsführer eines auf Powermeter spezialisierten Shops, der alle gängigen Systeme anbietet. In diesem Beitrag erläutert er die Unterschiede sowie Stärken und Schwächen der interessantesten Leistungsmesser. Wie viel muss man wirklich ausgeben? Wie groß ist der Aufwand für Wartung und Batteriewechsel, welche Geräte haben sich als besonders zuverlässig erwiesen? Hier gibt es die Antworten vom Fachmann.  Direkt zum Film »
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Triathlon-Rundschau (Woche 26/2014)

33 Minuten
02.07.2014, Film 922
News und Unterhaltung aus der Welt des Sports. Heute mit folgenden Themen: Arne Dyck kuriert mit einer Blackroll hartnäckige Verhärtungen an der Wadenmuskulatur und berichtet über sein aktuelles Training in der Vorbereitung auf eine Langdistanz im Herbst. Marcel Bischof bittet für seinen Start beim 24-Stunden-Radrennen in Kehlheim um Unterstützung. Die Fußball-WM lässt sich nicht totschweigen und verleitet beide zu unqualifizierten Kommentaren. Die Zuschauer sind skeptisch und trauen den Deutschen den WM-Titel mehrheitlich nicht zu. Die Tour de France wirft ihre Schatten voraus und gehört längst wieder ins öffentlich-rechtliche Fernsehen – am besten mit modifizierten Regeln für mehr Spannung.  Direkt zum Film »
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Die Renntaktik der Spitzenprofis: Comeback der Überbiker?

39 Minuten
02.07.2014, Film 921
Wurden die weltbesten Triathleten zuletzt immer dünner und laufstärker, scheinen wir nun Zeugen eines Wandels zu werden. Athletische Figuren wie Sebastian Kienle, Frederic van Lierde, Luke McKenzie oder zuletzt Andreas Dreitz drängen mit Macht nach vorne und spielen ihre Trümpfe aus. Bei den Frauen powert sich Caroline Steffen von Podest zu Podest, mit Radzeiten, die denen der Männer immer näher kommen. Thomas Hellriegel, Jürgen Zäck, Normann Stadler und auch Faris Al-Sultan haben längst gezeigt, dass man mit dem Radhammer von der Spitze weg große Rennen gewinnen kann. Diese Taktik hat viele Fans unter den Zuschauern, da es die ehrlichste Art ist, zu siegen. Erleben wir ein Comeback der Überbiker?  Direkt zum Film »
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Wie Dich ein Powermeter schneller macht

40 Minuten
28.06.2014, Film 920
Noch vor wenigen Jahren waren Leistungsmesser für das Fahrrad fast unerschwinglich teuer, und der Nutzen für Triathleten schien begrenzt. Das hat sich geändert. Powermeter sind bezahlbar geworden, doch vor allem versteht man heute besser, wie sie sich für Triathleten sinnvoll einsetzen lassen. Mehr noch: Wer auf der Langdistanz sein Optimum erreichen will, für den ist ein Powermeter eine enorme Hilfe geworden. Sind Deine Ziele realistisch, hast Du genug Schnelligkeit, hast Du genug Ausdauer um sie zu erreichen? Woran musst Du noch arbeiten? Wie setzt man die antrainierten Fähigkeiten im Rennen am besten um? Auf alle diese Fragen gibt ein Powermeter konkrete Auskunft. Arne Dyck führt Euch ein in die Grundlagen im Umgang mit Powermetern.  Direkt zum Film »
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Arnes Notizen für durchreisende Kometen (1)

37 Minuten
10.08.2014, Film 936
In dieser neuen Serie werde ich in unregelmäßigen Abständen, also hin und wieder, interessante Themen aufgreifen, die nichts mit Triathlon zu tun haben, vielleicht sogar überhaupt nichts mit Sport. Triathleten haben oft nicht nur Spaß am Verbrauch von Sauerstoff, sondern auch am Gebrauch ihrer grauen Zellen. Deshalb erläutere ich in diesen Beiträgen atemberaubende wissenschaftliche Zusammenhänge, oder werfe einen Blick auf das aktuelle Zeitgeschehen, wie er nicht in den Zeitungen steht. Im ersten Teil begeben wir uns zurück an die erste Sekunde dieser Welt und rasen auf dem Zeitpfeil vorwärts. Landen werden wir im Jahr 2014, an der Grenze zwischen Israel und Palästina.
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Live-Sendung vom 08.08.2014

Live-Sendung vom 08.08.2014



»Wow, ich bin begeistert! Alles super verständlich und top-aktuell! Genial!« — romanschu

»Die Filme sind von sehr guter Qualität und sind das Geld locker wert!« — erwin

»Ich bin immer wieder begeistert... und mit der Flatrate ist es das volle Vergnügen!« — Diesellok


Wie Dich ein Powermeter schneller macht

40 Minuten
28.06.2014, Film 920
Noch vor wenigen Jahren waren Leistungsmesser für das Fahrrad fast unerschwinglich teuer, und der Nutzen für Triathleten schien begrenzt. Das hat sich geändert. Powermeter sind bezahlbar geworden, doch vor allem versteht man heute besser, wie sie sich für Triathleten sinnvoll einsetzen lassen. Mehr noch: Wer auf der Langdistanz sein Optimum erreichen will, für den ist ein Powermeter eine enorme Hilfe geworden. Sind Deine Ziele realistisch, hast Du genug Schnelligkeit, hast Du genug Ausdauer um sie zu erreichen? Woran musst Du noch arbeiten? Wie setzt man die antrainierten Fähigkeiten im Rennen am besten um? Auf alle diese Fragen gibt ein Powermeter konkrete Auskunft. Arne Dyck führt Euch ein in die Grundlagen im Umgang mit Powermetern.
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Live-Sendung fast jeden Freitag um 19 Uhr mit zahlreichen Themen, Live-Chat und Votings. Login ab 18:50 Uhr, Start um 19 Uhr. Wiederholung der Beiträge im Archiv.






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