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Radwandern: Kleine Fluchten mit dem Rad

Hast Du Lust auf neue Strecken, fremde Gegenden, ein kleines Abenteuer? Dann könnte eine kleine Flucht auf dem Rad das Richtige für Dich sein: Schnappe Dir das Rennrad und fahre mit einem Daypack auf dem Rücken mal richtig viele Kilometer. Von morgens bis abends on the road, und mit dem Zug zurück. Oder noch einen Tag dranhängen? In diesem Beitrag geht es um lange und sehr lange Touren mit dem Rennrad. Erläutert wird die Planung einer solchen Tour, die Navigation mit den aktuellen GPS-Geräten, und die benötigte Grundausrüstung. Dazu gibt es viele nützliche Tipps aus der Praxis, die den Spaß erhöhen und den Ausflug zu einem abwechslungsreichen Erlebnis machen.  (Spielzeit: 39 Minuten.)


Nils Frommhold: Der Roth-Sieger im Interview

30 Minuten
31.07.2015, Film 1039
Nils Frommhold holte sich nach dem zweiten Platz im Vorjahr die Krone der Challenge Roth 2015. In einem begeisterndem Rennen schaffte er einen neuen Radrekord, was angesichts der radstarken deutschen Starter in der Geschichte des Rennens keine Kleinigkeit ist. Anschließend hielt er erfolgreich Timo Bracht, einen der besten Marathonläufer der Szene, auf Distanz. Nils Frommhold bringt sich damit auch für einen Podiumsplatz auf Hawaii ins Gespräch. Wir unterhalten uns mit dem sympathischen Wahl-Freiburger, der uns per Skype-Video zugeschaltet ist. Er erzählt von seinem Rennen in Roth und gibt uns einen Einblick in seine Pläne für die nahe Zukunft.  Direkt zum Film »
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Daniel Unger: Über die Langdistanz und die Höhen und Tiefen des Profisports

26 Minuten
29.07.2015, Film 1038
Daniel Ungers Wechsel auf die Langdistanz war der letzte Abschnitt der spektakulären Karriere des Kurzdistanz-Weltmeisters. Er enthielt für ihn selbst sowohl Licht als auch Schatten. Ein 15. Platz beim Ironman Frankfurt ist aller Ehren Wert, doch die Erwartungen lagen teilweise noch darüber. In diesem Beitrag spricht Daniel Unger über sein Training, das ihn vom Kurz- zum Langstreckler formte. Doch die frei geführte Unterhaltung mit Arne Dyck schweift immer wieder ab auf allgemeinere, tiefergehende Aspekte im Umgang mit Siegen und Enttäuschungen. Sie sind hochspannend zu hören von einem, der ganz oben stand und von dort aus weiterging – Innenansichten eines Spitzenprofis, wie man sie so noch nicht von ihm gehört hat.  Direkt zum Film »
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Daniel Unger: Meine besten Trainingseinheiten

33 Minuten
28.07.2015, Film 1037
Mit seinem Weltmeistertitel über die Kurzdistanz sowie seinem hervorragendem sechsten Platz bei den Olympischen Spielen gehört Daniel Unger zu den erfolgreichsten deutschen Kurzstrecklern – das Ergebnis unglaublich harter Trainingsarbeit. Mit Talent allein kommt niemand ganz nach oben. In diesem Beitrag spricht der Weltmeister von 2007 über Trainingsbeispiele für Kurzstreckler. Es geht um die Sahnestücke im Trainingsalltag, die ihm besonders viel gebracht haben, oder die er besonders gerne durchgezogen hat. Natürlich zum Nachtrainieren für alle ambitionierten Nichtweltmeister. Ein kurzweiliger Trainingstalk für Kurzstreckler, moderiert von Arne Dyck.  Direkt zum Film »
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Red Bull Tri Islands - vorgestellt von Daniel Unger

11 Minuten
27.07.2015, Film 1036
Der „Red Bull Tri Islands“ ist ein Triathlon, basierend auf der Olympischen Distanz. Besonderheit: Zwischen Rad- und Laufdisziplin kommt ein „Knock-Out Modus“ zur Anwendung. Auf drei Inseln (Amrum, Föhr, Sylt) wird je eine Disziplin abgehalten, wobei zwischen den Inseln Föhr und Sylt, auf denen Rad- und Laufdisziplin abgehalten werden, ein Teilnehmershuttle mit Booten stattfinden wird. Sollte ein Teilnehmer die Einstiegsstelle zum Shuttle nicht rechtzeitig erreicht haben, endet die Veranstaltung zu diesem Zeitpunkt vorzeitig für ihn. Bis zum Shuttle spielt die Taktik eines jeden Teilnehmers eine Rolle. Jedes Shuttleboot legt immer erst dann ab, wenn es mit 12 Personen voll besetzt ist. Daniel Unger erklärt in diesem Beitrag, wie das ungewöhnliche Rennen funktioniert.  Direkt zum Film »
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Triathlon-Stammtisch: Weltmeister Daniel Unger

38 Minuten
24.07.2015, Film 1035
Daniel Unger ist Weltmeister des Jahres 2007 auf der Kurzdistanz. In einem packenden Laufduell mit Javier Gomez errang er die Krone vor einem tosenden Hamburger Publikum. Mit diesem Erfolg avancierte er zum Superstar unter den deutschen Kurzstrecklern. Seine Qualifikation für die Olympischen Spiele in den Jahren 2004 und 2008 (6. Platz), sowie Siege in der ITU World Championship Serie komplettieren seine eindrucksvolle Karriere. Beim Wechsel auf die Langdistanz mit einem Start in Frankfurt im Jahr 2013 blieb er mit einer Zeit von 8:30 Stunden jedoch unter den Erwartungen. Kommt da noch was? Daniel Unger ist heute Geschäftsführer eines Sportgeschäfts in Ulm. Arne Dyck unterhält sich mit dem Ausnahmeathleten im Studio.  Direkt zum Film »
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Challenge Roth 2015: Interview mit Timo Bracht

26 Minuten
15.07.2015, Film 1032
Titelverteidiger Timo Bracht holte bei der Challenge Roth 2015 den zweiten Platz. Mit einer Endzeit von hervorragenden 7:56 Stunden musste er sich nur dem Sieger Nils Frommhold geschlagen geben. Timos taktischer Plan sah vor, mit einer Radzeit in der Nähe von 4:15 Stunden auf Tuchfühlung zum radstarken Freiburger zu bleiben. Nach einer immer noch beeindruckend starken Radzeit von 4:20 Stunden sah er sich beim Marathon auf der Verfolgung. Ein Marathon von 2:45 Stunden sicherte dem Eberbacher den zweiten Platz beim größten Langdistanztriathlon der Welt. In diesem Interview sprechen wir mit dem vielfachen Langdistanzsieger über sein Rennen.  Direkt zum Film »
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Challenge Roth 2015: Der Tag von Marcel und Arne

50 Minuten
15.07.2015, Film 1034
Freud und Leid liegen eng beieinander. Wo gilt das mehr als auf der Langdistanz? Auch mit der besten Vorbereitung bleibt das Rennen ein Abenteuer. Marcel Bischof zeigt sein Können und finisht in tollen 8:39 Stunden. Arne Dyck hat einen schwarzen Tag und kämpft sich in enttäuschenden 10:16 Stunden ins Ziel. In diesem Beitrag berichten sie beide von ihrem persönlichen Renntag. Außerdem bewerten beide im lockeren Zwiegespräch das Event als Ganzes. Ist die Challenge Roth immer noch das Vorzeigeevent unter den großen Langdistanzen? Hat sich die neue Windschattenregel bewährt?  Direkt zum Film »
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Challenge Roth 2015: Interview mit Yvonne van Vlerken

18 Minuten
15.07.2015, Film 1033
Yvonne van Vlerken gelang mit einer Zeit von 8:51 Stunden im Jahr 2007 in Roth eines der beeindruckendsten Debüts, das es je auf der Langdistanz gegeben hatte – Weltrekord. Im Jahr 2015 gewinnt sie erneut in einer beeindruckenden Zeit. Der Sieg war jedoch keineswegs leicht zu erringen. Denn nach dem Radfahren lag die in Österreich lebende Holländerin noch 10 Minuten hinter der Führenden zurück. „Ich wusste, das kann ich schaffen“, sagte Yvonne van Vlerken in diesem Interview. Gemeinsam mit dem Viertplatzierten der Männer ist sie per Skype ins Studio zugeschaltet. Das Interview führt Arne Dyck.  Direkt zum Film »
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Schneller radfahren: Trainingstalk mit Roy Hinnen

26 Minuten
13.07.2015, Film 1030
Roy Hinnen gehört zu den Triathleten der ersten Stunde. Von 1987 bis 1991 war er Schweizer Landesmeister. Bekannt wurde seine Name auch durch die „Roy Hinnen Bikes“ – schnelle und sinnvoll zusammengestellte Triathlonbikes ohne Schnickschnack. Seit 28 Jahren arbeitet Roy Hinnen als Coach. In diesem Trainingstalk gibt er ins interessante Einblicke in seine Trainingsphilosphie. Mit dabei hat Roy Hinnen sein brandneu erschienenes Buch mit dem Titel „Triathlon total“. Das ist eine 416 Seiten starke Trainingsbibel, randvoll mit Hintergrundwissen und Tipps für die Umsetzung in der täglichen Trainingspraxis. Für Praktiker besonders interessant ist dabei die Roy-Hinnen-Formel, mit der sich die Intensitätbereiche für ein effektives Training leicht ermitteln lassen.  Direkt zum Film »
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Countdown Challenge Roth: Meine Wettkampfausrüstung

39 Minuten
10.07.2015, Film 1031
Im vorletzten Beitrag dieser Serie geht es um die Ausrüstung, der ich am Wettkampftag vertrauen werde. Im Zentrum steht mein brandneues Bike. Für eine konsequent auf Aerodynamik getrimmte Rennfeile mit elektrischer Schaltung ist es recht erschwinglich – bei den großen Marken bezahlt man fast das Doppelte. Ich zeige Euch alle Details meines Rennsetups. Dazu gesellt sich mein ebenfalls neuer Rennanzug, sehr leichte Laufschuhe und einige Kleinigkeiten, die an einem langen Tag eine wichtige Rolle spielen können. Möge der ein oder andere etwas Inspiration für sein eigenes Equipment aus dieser Zusammenstellung ziehen. Wer bereits alles hat, soll sich von diesem Beitrag einfach auf’s Angenehmste berieseln lassen.  Direkt zum Film »
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Langdistanz: Last-minute-Tipps für langsamere Athleten

50 Minuten
06.07.2015, Film 1028
Bei einem Rennen über die Langdistanz finden in Wahrheit mehrere Rennen gleichzeitig statt: Das der Profis und schnellen männlichen Agegrouper, das Rennen des mittleren Geschwindigkeitsbereichs und schließlich der langsameren Starter. Die Wettkampfdauer kann sich in extremen Fällen um den Faktor zwei unterscheiden. Auch ein Sebastian Kienle befände sich in einem anderen Rennen, wenn er dreizehn statt acht Stunden zu bewältigen hätte. Und würde so manches anders machen als er es jetzt tut. Wir geben in diesem Beitrag Tipps für den Wettkampf der langsameren Langstreckler. Dabei kommen alle drei Disziplinen zur Sprache, dazu Ausrüstungstipps und die so wichtige Wettkampfverpflegung.  Direkt zum Film »
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Triathlon-Rundschau (Woche 26/2015)

39 Minuten
03.07.2015, Film 1029
Beim Ironman in Frankfurt steht ein beeindruckendes Profifeld am Start. Die Hawaii-Sieger van Lierde und Kienle, Kronprinz Frodeno, der alte Fuchs Eneko Llanos und Geheimfavorit Tyler Butterfield. Auch Andi Böcherer zeigte sich in dieser Saison bereits in bestechender Form. Wir stimmen uns auf das Rennen ein und nennen die aktuellen Stärken und Schwächen der Spitzenprofis. Am Schluss gibt es eine Abstimmung um den wahrscheinlichsten Sieger. Das Ergebnis wird die meisten Zuschauer überraschen. Danach widmen wir uns den weiblichen Favoritinnen. Marcel Bischof erläutert, welche Dame derzeit die besten Chancen auf den Sieg haben könnte, und warum.  Direkt zum Film »
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Kühlende Kleidung: Was bringt sie wirklich?

33 Minuten
03.07.2015, Film 1027
Bei Hitzerennen ist die Kühlung des Körpers entscheidend für die Leistungsfähigkeit. Wer erinnert sich nicht an Torbjorn Sindballe, der stark genug für einen Hawaii-Sieg war, doch mit seinen 1,90 Metern regelmäßig überhitzte? Er entwickelte sich zu einem der Vorreiter in der Verwendung kühlender Bekleidung während des Rennens. Heute gibt es einen ganzen Markt an speziellen Klamotten, doch die meisten Sportler vertrauen nach wie vor auf ihre übliche Wettkampfkleidung, die sie im Ernstfall einfach nass machen. Die Wissenschaft hat jedoch gezeigt, dass nicht jede Funktionskleidung zu kühlen vermag. Wir zeigen, worauf es ankommt, präsentieren einige Bekleidungstücke aus dem eigenen Fundus und diskutieren die Fähigkeiten eines nassen Baumwoll-T-Shirts.  Direkt zum Film »
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Countdown Challenge Roth: Motivation und Mentales

46 Minuten
01.07.2015, Film 1026
Lange Rennen werden im Kopf entschieden, weiß der sportliche Volksmund. Also werde ich in diesem Teil meiner kleinen Serie darüber berichten, wie ich mich mental auf ein Rennen über die Langdistanz vorbereite. Wer bereits selbst über diese lange Strecke am Start war, weiß, dass man dabei die komplette Palette an Gemütszuständen durchlebt. Von der Anspannung vor dem Start, den 1000 Volt mentaler Energie in den frühen Phasen des Rennens, der Mischung aus Anstrengung und nebliger Euphorie im Mittelteil, bis hin zu einer zombiehaften Daseinsform im letzten Akt, wo man jedes Fünkchen inneren Lebens dahin kanalisiert, nicht stehenzubleiben. Eine Langdistanz ist geistige Schwerstarbeit. In diesem Beitrag spreche ich über meine persönlichen Strategien, mental dafür gewappnet zu sein.  Direkt zum Film »
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Racing Russia: Radrennen über 9.300 km (2. Teil)

26 Minuten
30.06.2015, Film 1025
Seien wir ehrlich: Dass Johannes Rosenberger manchmal etwas verrückt ist, ahnten wir schon lange. Nun ist es amtlich. Gemeinsam mit seinem Freund Thomas John hat er sich spontan für das RedBull Trans-Siberian Extreme Radrennen angemeldet. Zwischen Moskau und Wladiwostok spannen sich 9.265 Kilometer, 46.500 Höhenmeter und sieben Zeitzonen. Die 15 Etappen sind zwischen 300 und 1.400 Kilometer lang. In diesem Beitrag erläutert Johannes, wie wir uns das Rennen und seine Regeln vorstellen müssen. Er zeigt im Detail, welches Equipment ihnen dabei zur Seite steht. Denn die beiden setzen nicht auf klassische Reiseräder aus Stahl, sondern auf Rennräder und Zeitfahrmaschinen, die an die besonderen Bedingungen angepasst wurden. Entscheidend wird auch die Renntaktik sein, damit der Körper die Monsteretappen bestmöglich verkraftet. Johannes erzählt, wie die beiden Freunde sich ihre Rennstrategie vorstellen.  Direkt zum Film »
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NEU!Daniel Unger: Über die Langdistanz und die Höhen und Tiefen des Profisports

26 Minuten
29.07.2015, Film 1038
Daniel Ungers Wechsel auf die Langdistanz war der letzte Abschnitt der spektakulären Karriere des Kurzdistanz-Weltmeisters. Er enthielt für ihn selbst sowohl Licht als auch Schatten. Ein 15. Platz beim Ironman Frankfurt ist aller Ehren Wert, doch die Erwartungen lagen teilweise noch darüber. In diesem Beitrag spricht Daniel Unger über sein Training, das ihn vom Kurz- zum Langstreckler formte. Doch die frei geführte Unterhaltung mit Arne Dyck schweift immer wieder ab auf allgemeinere, tiefergehende Aspekte im Umgang mit Siegen und Enttäuschungen. Sie sind hochspannend zu hören von einem, der ganz oben stand und von dort aus weiterging – Innenansichten eines Spitzenprofis, wie man sie so noch nicht von ihm gehört hat.
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Live-Sendung vom 30.07.2015

Live-Sendung vom 30.07.2015



»Da habt Ihr ganz schön was auf die Beine gestellt. Respekt!« — Ralf

»Wirklich eine klasse Idee. Bin dabei!« — Tomi

»Bin echt überrascht von der Qualität der Filme, Hut ab.« — Thomas


Challenge Roth 2015: Der Tag von Marcel und Arne

50 Minuten
15.07.2015, Film 1034
Freud und Leid liegen eng beieinander. Wo gilt das mehr als auf der Langdistanz? Auch mit der besten Vorbereitung bleibt das Rennen ein Abenteuer. Marcel Bischof zeigt sein Können und finisht in tollen 8:39 Stunden. Arne Dyck hat einen schwarzen Tag und kämpft sich in enttäuschenden 10:16 Stunden ins Ziel. In diesem Beitrag berichten sie beide von ihrem persönlichen Renntag. Außerdem bewerten beide im lockeren Zwiegespräch das Event als Ganzes. Ist die Challenge Roth immer noch das Vorzeigeevent unter den großen Langdistanzen? Hat sich die neue Windschattenregel bewährt?
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Live-Sendung fast jeden Freitag um 19 Uhr mit zahlreichen Themen, Live-Chat und Votings. Login ab 18:50 Uhr, Start um 19 Uhr. Wiederholung der Beiträge im Archiv.






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