Fenster schliessen
logo  | RSSImpressum | Login | Hilfe/FAQ  
logo
 
Fenster schliessen

Trailer

Sehen Sie eine
kurze Vorschau!

Abspecken: Intermittierendes Fasten für Sportler

Das Körpergewicht ist ein entscheidender Faktor für Triathleten. Nicht nur im Bezug auf das Wettkampfergebnis, sondern auch auf den Spaß im täglichen Training. Das Gefühl, mit ein paar Kilos weniger beim Lauftraining über den Asphalt zu fliegen, die neue Leichtigkeit auf dem Rad in den Anstiegen, ist unvergleichlich. Die beste Zeit, über eine Diät ein paar Kilos abzuwerfen, ist gegeben, wenn die Wettkämpfe noch fern sind. Arne Dyck stellt in diesem Beitrag die Methode des intermittierenden Fastens vor. Das ist eine Hauruck-Methode, die schnell zu Ergebnissen führt, aber nachgewiesenermaßen auch langfristig erfolgreich ist. Gerade für Ausdauersportler bietet sie weitere Vorteile.  (Spielzeit: 28 Minuten.)


Triathlon-Rundschau (Woche 34/2015)

36 Minuten
24.08.2015, Film 1047
Aktuelle News aus der Welt des Sports. Unter anderem mit diesen Themen: Spektakulärer Zieleinlauf mit Folgen. Sebastian Coe ist neuer Präsident des Welt-Leichtathletik-Verbands. Was dürfen wir von ihm erwarten? Erstaunliche Finanztricks werfen ein neues Licht auf den Präsidenten. Dazu passend: Die Doping-Enthüllungen in der Leichtathletik haben die Szene aufgeschreckt. Wir fassen die wichtigsten neuen Fakten zusammen. Außerdem: Die absolut härteste Trainingseinheit. Wie weit darf man gehen? Noch was: Marcel zeigt das angeblich schnellste Rad der Welt, kurioserweise mit einer 104er-Kettenblatt. Zum Schluss spekulieren wir über den Ausgang der Ironman 70.3 World Championship.  Direkt zum Film »
Share

Triathlon-Rundschau (Woche 33/2015)

23 Minuten
20.08.2015, Film 1044
Bahrain Endurance 13 – das ist der Name eines Triathlon-Teams. Seine Mitglieder gehören zu den besten Triathleten der Welt. Javier Gomez, Jan Frodeno, Sebastian Kienle, Daniela Ryf und sieben weitere prominente Namen. Ins Leben gerufen und finanziert wird das Team von Scheich Nasser Bin Hamad Al Khalifa, dem vierten Sohn des Königs von Bahrain. Englische und deutsche Zeitungen berichteten, Al Kalifa sei Vorwürfen ausgesetzt, sich aktiv an der Misshandlung politischer Gefangener beteiligt zu haben. Dazu lägen belastende Zeugenaussagen vor. Die deutsche Zeitung „Der Westen“ spricht gar von persönlich durchgeführter Folter. Wie sollten die Sportler des Teams damit umgehen? Wir diskutieren die uns vorliegenden Hintergründe und Informationen.  Direkt zum Film »
Share

Red Bull Trans-Siberian Extreme: 9200 Kilometer quer durch Russland (2)

22 Minuten
20.08.2015, Film 1043
9.200 Kilometer, 58.000 Höhenmeter, sieben Zeitzonen: Gegen das Radrennen von Moskau bis nach Vladivostok schrumpft selbst das Race Across America mit 4.800 Kilometern oder die Tour de France mit 3.300 Kilometern zur Bonsai-Größe. Die Strecke zwischen Moskau und dem Pazifischen Ozean streift die Mongolei bei Ulan-Ude, passiert mit dem Baikalsee den größten Süßwassersee der Erde und erreicht bei Vladivostok den Pazifik. Unser Moderator Johannes Rosenberger und sein Freund Thomas John waren eines von drei Teams, die die unglaubliche Distanz in 15 Etappen geschafft haben – die längste davon 1400 Kilometer lang. Wenige Tage nach dem Rennen sind sie live bei uns zu Gast, zusammen mit ihren Betreuern, ohne die das alles nicht möglich gewesen wäre. Sie teilen ihre noch ganz frischen Eindrücke mit uns.  Direkt zum Film »
Share

Red Bull Trans-Siberian Extreme: 9200 Kilometer quer durch Russland (1)

32 Minuten
20.08.2015, Film 1042
9.200 Kilometer, 58.000 Höhenmeter, sieben Zeitzonen: Gegen das Radrennen von Moskau bis nach Vladivostok schrumpft selbst das Race Across America mit 4.800 Kilometern oder die Tour de France mit 3.300 Kilometern zur Bonsai-Größe. Die Strecke zwischen Moskau und dem Pazifischen Ozean streift die Mongolei bei Ulan-Ude, passiert mit dem Baikalsee den größten Süßwassersee der Erde und erreicht bei Vladivostok den Pazifik. Unser Moderator Johannes Rosenberger und sein Freund Thomas John waren eines von drei Teams, die die unglaubliche Distanz in 15 Etappen geschafft haben – die längste davon 1400 Kilometer lang. Wenige Tage nach dem Rennen sind sie live bei uns zu Gast, zusammen mit ihren Betreuern, ohne die das alles nicht möglich gewesen wäre. Sie teilen ihre noch ganz frischen Eindrücke mit uns.  Direkt zum Film »
Share

Aerohelme: Machen sie noch Sinn?

23 Minuten
04.08.2015, Film 1041
Aerohelme machen schnell, so viel steht fest. Zumindest im Vergleich zu den herkömmlichen Rennradhelmen, und wenn es nicht zu warm ist. Vergleicht man sie jedoch mit der Generation moderner, aerodynamisch optimierter Rennradhelme, schrumpft der reale Zeitgewinn durch die windschnittigen Spezialhelme dahin. Bei heißen Temperaturen können sie sogar ein Nachteil sein. Denn ein warmer Kopf kann sich leistungsmindernd auswirken. In diesem Beitrag diskutieren wir die Vor- und Nachteile der aktuellen Aerohelme im Vergleich mit einem modernen Rennradhelm. Welcher ist unter realen Rennbedingungen am schnellsten? Dabei zeigen wir eine Auswahl an Helmen im Studio und auf Webseiten.  Direkt zum Film »
Share

Radwandern: Kleine Fluchten mit dem Rad

39 Minuten
03.08.2015, Film 1040
Hast Du Lust auf neue Strecken, fremde Gegenden, ein kleines Abenteuer? Dann könnte eine kleine Flucht auf dem Rad das Richtige für Dich sein: Schnappe Dir das Rennrad und fahre mit einem Daypack auf dem Rücken mal richtig viele Kilometer. Von morgens bis abends on the road, und mit dem Zug zurück. Oder noch einen Tag dranhängen? In diesem Beitrag geht es um lange und sehr lange Touren mit dem Rennrad. Erläutert wird die Planung einer solchen Tour, die Navigation mit den aktuellen GPS-Geräten, und die benötigte Grundausrüstung. Dazu gibt es viele nützliche Tipps aus der Praxis, die den Spaß erhöhen und den Ausflug zu einem abwechslungsreichen Erlebnis machen.  Direkt zum Film »
Share

Nils Frommhold: Der Roth-Sieger im Interview

30 Minuten
31.07.2015, Film 1039
Nils Frommhold holte sich nach dem zweiten Platz im Vorjahr die Krone der Challenge Roth 2015. In einem begeisterndem Rennen schaffte er einen neuen Radrekord, was angesichts der radstarken deutschen Starter in der Geschichte des Rennens keine Kleinigkeit ist. Anschließend hielt er erfolgreich Timo Bracht, einen der besten Marathonläufer der Szene, auf Distanz. Nils Frommhold bringt sich damit auch für einen Podiumsplatz auf Hawaii ins Gespräch. Wir unterhalten uns mit dem sympathischen Wahl-Freiburger, der uns per Skype-Video zugeschaltet ist. Er erzählt von seinem Rennen in Roth und gibt uns einen Einblick in seine Pläne für die nahe Zukunft.  Direkt zum Film »
Share

Daniel Unger: Über die Langdistanz und die Höhen und Tiefen des Profisports

26 Minuten
29.07.2015, Film 1038
Daniel Ungers Wechsel auf die Langdistanz war der letzte Abschnitt der spektakulären Karriere des Kurzdistanz-Weltmeisters. Er enthielt für ihn selbst sowohl Licht als auch Schatten. Ein 15. Platz beim Ironman Frankfurt ist aller Ehren Wert, doch die Erwartungen lagen teilweise noch darüber. In diesem Beitrag spricht Daniel Unger über sein Training, das ihn vom Kurz- zum Langstreckler formte. Doch die frei geführte Unterhaltung mit Arne Dyck schweift immer wieder ab auf allgemeinere, tiefergehende Aspekte im Umgang mit Siegen und Enttäuschungen. Sie sind hochspannend zu hören von einem, der ganz oben stand und von dort aus weiterging – Innenansichten eines Spitzenprofis, wie man sie so noch nicht von ihm gehört hat.  Direkt zum Film »
Share

Daniel Unger: Meine besten Trainingseinheiten

33 Minuten
28.07.2015, Film 1037
Mit seinem Weltmeistertitel über die Kurzdistanz sowie seinem hervorragendem sechsten Platz bei den Olympischen Spielen gehört Daniel Unger zu den erfolgreichsten deutschen Kurzstrecklern – das Ergebnis unglaublich harter Trainingsarbeit. Mit Talent allein kommt niemand ganz nach oben. In diesem Beitrag spricht der Weltmeister von 2007 über Trainingsbeispiele für Kurzstreckler. Es geht um die Sahnestücke im Trainingsalltag, die ihm besonders viel gebracht haben, oder die er besonders gerne durchgezogen hat. Natürlich zum Nachtrainieren für alle ambitionierten Nichtweltmeister. Ein kurzweiliger Trainingstalk für Kurzstreckler, moderiert von Arne Dyck.  Direkt zum Film »
Share

Red Bull Tri Islands - vorgestellt von Daniel Unger

11 Minuten
27.07.2015, Film 1036
Der „Red Bull Tri Islands“ ist ein Triathlon, basierend auf der Olympischen Distanz. Besonderheit: Zwischen Rad- und Laufdisziplin kommt ein „Knock-Out Modus“ zur Anwendung. Auf drei Inseln (Amrum, Föhr, Sylt) wird je eine Disziplin abgehalten, wobei zwischen den Inseln Föhr und Sylt, auf denen Rad- und Laufdisziplin abgehalten werden, ein Teilnehmershuttle mit Booten stattfinden wird. Sollte ein Teilnehmer die Einstiegsstelle zum Shuttle nicht rechtzeitig erreicht haben, endet die Veranstaltung zu diesem Zeitpunkt vorzeitig für ihn. Bis zum Shuttle spielt die Taktik eines jeden Teilnehmers eine Rolle. Jedes Shuttleboot legt immer erst dann ab, wenn es mit 12 Personen voll besetzt ist. Daniel Unger erklärt in diesem Beitrag, wie das ungewöhnliche Rennen funktioniert.  Direkt zum Film »
Share

Triathlon-Stammtisch: Weltmeister Daniel Unger

38 Minuten
24.07.2015, Film 1035
Daniel Unger ist Weltmeister des Jahres 2007 auf der Kurzdistanz. In einem packenden Laufduell mit Javier Gomez errang er die Krone vor einem tosenden Hamburger Publikum. Mit diesem Erfolg avancierte er zum Superstar unter den deutschen Kurzstrecklern. Seine Qualifikation für die Olympischen Spiele in den Jahren 2004 und 2008 (6. Platz), sowie Siege in der ITU World Championship Serie komplettieren seine eindrucksvolle Karriere. Beim Wechsel auf die Langdistanz mit einem Start in Frankfurt im Jahr 2013 blieb er mit einer Zeit von 8:30 Stunden jedoch unter den Erwartungen. Kommt da noch was? Daniel Unger ist heute Geschäftsführer eines Sportgeschäfts in Ulm. Arne Dyck unterhält sich mit dem Ausnahmeathleten im Studio.  Direkt zum Film »
Share

Challenge Roth 2015: Interview mit Timo Bracht

26 Minuten
15.07.2015, Film 1032
Titelverteidiger Timo Bracht holte bei der Challenge Roth 2015 den zweiten Platz. Mit einer Endzeit von hervorragenden 7:56 Stunden musste er sich nur dem Sieger Nils Frommhold geschlagen geben. Timos taktischer Plan sah vor, mit einer Radzeit in der Nähe von 4:15 Stunden auf Tuchfühlung zum radstarken Freiburger zu bleiben. Nach einer immer noch beeindruckend starken Radzeit von 4:20 Stunden sah er sich beim Marathon auf der Verfolgung. Ein Marathon von 2:45 Stunden sicherte dem Eberbacher den zweiten Platz beim größten Langdistanztriathlon der Welt. In diesem Interview sprechen wir mit dem vielfachen Langdistanzsieger über sein Rennen.  Direkt zum Film »
Share

Challenge Roth 2015: Der Tag von Marcel und Arne

50 Minuten
15.07.2015, Film 1034
Freud und Leid liegen eng beieinander. Wo gilt das mehr als auf der Langdistanz? Auch mit der besten Vorbereitung bleibt das Rennen ein Abenteuer. Marcel Bischof zeigt sein Können und finisht in tollen 8:39 Stunden. Arne Dyck hat einen schwarzen Tag und kämpft sich in enttäuschenden 10:16 Stunden ins Ziel. In diesem Beitrag berichten sie beide von ihrem persönlichen Renntag. Außerdem bewerten beide im lockeren Zwiegespräch das Event als Ganzes. Ist die Challenge Roth immer noch das Vorzeigeevent unter den großen Langdistanzen? Hat sich die neue Windschattenregel bewährt?  Direkt zum Film »
Share

Challenge Roth 2015: Interview mit Yvonne van Vlerken

18 Minuten
15.07.2015, Film 1033
Yvonne van Vlerken gelang mit einer Zeit von 8:51 Stunden im Jahr 2007 in Roth eines der beeindruckendsten Debüts, das es je auf der Langdistanz gegeben hatte – Weltrekord. Im Jahr 2015 gewinnt sie erneut in einer beeindruckenden Zeit. Der Sieg war jedoch keineswegs leicht zu erringen. Denn nach dem Radfahren lag die in Österreich lebende Holländerin noch 10 Minuten hinter der Führenden zurück. „Ich wusste, das kann ich schaffen“, sagte Yvonne van Vlerken in diesem Interview. Gemeinsam mit dem Viertplatzierten der Männer ist sie per Skype ins Studio zugeschaltet. Das Interview führt Arne Dyck.  Direkt zum Film »
Share

Schneller radfahren: Trainingstalk mit Roy Hinnen

26 Minuten
13.07.2015, Film 1030
Roy Hinnen gehört zu den Triathleten der ersten Stunde. Von 1987 bis 1991 war er Schweizer Landesmeister. Bekannt wurde seine Name auch durch die „Roy Hinnen Bikes“ – schnelle und sinnvoll zusammengestellte Triathlonbikes ohne Schnickschnack. Seit 28 Jahren arbeitet Roy Hinnen als Coach. In diesem Trainingstalk gibt er ins interessante Einblicke in seine Trainingsphilosphie. Mit dabei hat Roy Hinnen sein brandneu erschienenes Buch mit dem Titel „Triathlon total“. Das ist eine 416 Seiten starke Trainingsbibel, randvoll mit Hintergrundwissen und Tipps für die Umsetzung in der täglichen Trainingspraxis. Für Praktiker besonders interessant ist dabei die Roy-Hinnen-Formel, mit der sich die Intensitätbereiche für ein effektives Training leicht ermitteln lassen.  Direkt zum Film »
Share

1025 weitere Filme im Archiv »

Prepaid Kleines Abo Super-Abo
25 Filme
pro Monat
50 Filme
pro Monat
Gültigkeit
3 Tage
Laufzeit
3 Monate
Laufzeit
12 Monate
Keine Kündigung nötig, endet automatisch Verlängert sich um 3 Monate, bis gekündigt wird. Kündigung ist jederzeit per Mausklick möglich. Verlängert sich jährlich, bis gekündigt wird. Kündigung ist jederzeit per Mausklick möglich.
2,99 €
einmalig
Prima zum
Reinschnuppern!
5,99 €
pro Monat

Vierteljährliche Abrechnung
4,99 €
pro Monat

Jährliche Abrechnung
 Buchen  Buchen  Buchen
Zahlungsweise: In Deutschland per Lastschrift.
Andere Länder per Überweisung.
Ausgewählt: Ticket
Preis: 2,99 Euro einmalig

Daniel Unger: Über die Langdistanz und die Höhen und Tiefen des Profisports

26 Minuten
29.07.2015, Film 1038
Daniel Ungers Wechsel auf die Langdistanz war der letzte Abschnitt der spektakulären Karriere des Kurzdistanz-Weltmeisters. Er enthielt für ihn selbst sowohl Licht als auch Schatten. Ein 15. Platz beim Ironman Frankfurt ist aller Ehren Wert, doch die Erwartungen lagen teilweise noch darüber. In diesem Beitrag spricht Daniel Unger über sein Training, das ihn vom Kurz- zum Langstreckler formte. Doch die frei geführte Unterhaltung mit Arne Dyck schweift immer wieder ab auf allgemeinere, tiefergehende Aspekte im Umgang mit Siegen und Enttäuschungen. Sie sind hochspannend zu hören von einem, der ganz oben stand und von dort aus weiterging – Innenansichten eines Spitzenprofis, wie man sie so noch nicht von ihm gehört hat.
Share

Live-Sendung vom 20.08.2015

Live-Sendung vom 20.08.2015



»Sehr nette, amüsante, kompetente & lehrreiche Beiträge!« — bleiente

»Ihr seit die Besten! Ohne Euch hätte ich nie in Frankfurt gefinisht!« — Robert Janus

»Habe schon viele Videocasts gesehen, aber dieser ist inhaltlich sehr gut. Danke! Tolle Arbeit!« — bob


Challenge Roth 2015: Der Tag von Marcel und Arne

50 Minuten
15.07.2015, Film 1034
Freud und Leid liegen eng beieinander. Wo gilt das mehr als auf der Langdistanz? Auch mit der besten Vorbereitung bleibt das Rennen ein Abenteuer. Marcel Bischof zeigt sein Können und finisht in tollen 8:39 Stunden. Arne Dyck hat einen schwarzen Tag und kämpft sich in enttäuschenden 10:16 Stunden ins Ziel. In diesem Beitrag berichten sie beide von ihrem persönlichen Renntag. Außerdem bewerten beide im lockeren Zwiegespräch das Event als Ganzes. Ist die Challenge Roth immer noch das Vorzeigeevent unter den großen Langdistanzen? Hat sich die neue Windschattenregel bewährt?
Share

Live-Sendung fast jeden Freitag um 19 Uhr mit zahlreichen Themen, Live-Chat und Votings. Login ab 18:50 Uhr, Start um 19 Uhr. Wiederholung der Beiträge im Archiv.






Webdesign: Fa. Inratio