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31 Minuten
10.06.2017, Film 1207
Wenn Monate an Training erledigt sind und die Form da ist – was kann man dann noch tun? In erster Linie für eine gute Wettkampfeinteilung sorgen. Was noch? Etwas am Material feilen. 10 Watt sind bei den meisten gut ausgerüsteten Triathleten noch zu holen, wenn man sich einigen Details widmet. Arne Dyck zeigt in diesem Beitrag, an welchen Stellen am meisten zu holen ist. Dabei wird davon ausgegangen, dass der Zuschauer bereits ein hochwertiges Triathlonrad samt Aerowheels besitzt, es geht also wirklich um die Details. Die meisten Tipps erfordern keine Neuanschaffungen, kosten also nichts. Mit zwei- bis dreihundert Euro kann man sich aerodynamisch auf ein neues Niveau bringen. In diesem Beitrag erfahrt Ihr, wie das geht.  Direkt zum Film »

Meistgeladene Sendungen

39 Minuten
27.06.2017, Film 1210
Stellen wir eines kurz klar: Ein solides Grundlagentraining im Winter und Frühjahr ist die Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Sommer. Darauf aufbauend, sind jedoch die letzten 12 Wochen vor dem Hauptwettkampf entscheidend. Wenn es dann im Wettkampf doch nicht so läuft wie erwartet, liegen die Ursachen dafür oft im Training der letzten 3 bis 4 Wochen vor dem großen Rennen. Das Training ändert sich im Vergleich zu den vorangegangenen Wochen, und nicht selten kommt man dadurch ein wenig aus dem Konzept. Zu viel, zu wenig, zu schnell, zu langsam, zu unspezifisch – die Liste der Fallen ist lang. Arne Dyck zeigt in diesem Beitrag die häufigsten Trainingsfehler auf der Zielgeraden, und wie man sie vermeidet. Natürlich garniert mit ein paar interessanten Hintergründen.  Direkt zum Film »

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Interviews

Neuester Film

83 Minuten
28.07.2017, Film 1217
Die Marke Ironman ist weltweit klar die Nummer Eins bei den Veranstaltern auf der Mittel- und Langdistanz. Ironman ist zudem bekannt bei Nichttriathleten und bringt unseren Sport in die großen Medien. Davon profitieren auch kleinere Veranstalter, gleichzeitig unterliegen sie einem Verdrängungswettbewerb durch die großen. Die Dominanz von Ironman bringt in den sozialen Medien ein Phänomen hervor, wie früher Microsoft und heute Apple, Google oder facebook: Jeder benutzt es, aber viele schimpfen darüber. In diesem Interview sprechen wir mit Björn Steinmetz, Geschäftsführer Ironman Germany, über diese Kritik, wie er damit umgeht und wo er sie nachvollziehen kann. Außerdem sprechen wir über das spannende Rennen in Frankfurt und die kurz bevorstehende Premiere des Ironman Hamburg.  Direkt zum Film »

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Timo Bracht 2017: Sein letztes großes Rennen? (1/2)

37 Minuten
04.06.2017, Film 1201
Timo Bracht ist zweifellos einer der erfolgreichsten deutschen Triathleten aller Zeiten. Zehn Siege auf der Langdistanz, Sieger in Frankfurt und Roth, Europameister, sowie Deutscher Meister auf der Mitteldistanz. Kaum ein anderer deutscher Triathlet kann angesichts dieser Menge großer Siege mithalten. Ein landläufig unterschätzter, aber herausragender Sieg gelang ihm im Jahr 2011 beim Sieg auf Lanzarote mit dem bis heute gültigen Streckenrekord, den bisher kein geringerer als „Hell on Wheels“ Thomas Hellriegel gehalten hatte. 2017 wird die letzte Saison des Ausnahmekönners als Triathlonprofi. In diesem große Interview beschäftigen wir uns ausführlich mit Timos Karriere, und natürlich seinem vielleicht letzten großen Rennen, der Challenge Roth.
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Sonstiges

Neuester Film

53 Minuten
24.07.2017, Film 1216
Rennen über 24 Stunden üben eine große Faszination aus. Die Herausforderung ist enorm: Nicht nur die schiere Dauer des Rennens macht es interessant, sondern auch das Fahren entgegen dem Schlafrhythmus – denn auch in der Nacht läuft die Uhr weiter. Macht man lieber kurze Pausen oder lange, oder gar keine? Wie teilt man sich das Rennen ein, wie verpflegt man sich ausreichend? Was ist beim Training für Ultraevents zu beachten? Marcel Bischof hat sich dem 24-Stunden-Rennen von Kelheim gestellt. In diesem Beitrag schildert er seine Erlebnisse und gibt wertvolle Tipps für alle, die etwas Ähnliches planen. Es gibt auch ein paar tolle Bilder aus dem Rennen und ein Video zu bestaunen.  Direkt zum Film »

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Ironman Frankfurt, Challenge Roth: Rückschau auf die großen Rennen

72 Minuten
14.07.2017, Film 1213
Was für ein Tag! Zwei der drei wichtigsten Rennen 2017 auf der Langdistanz sind Geschichte. Timo Bracht machte seinen letzten großen Wettkampf und zeigte sich erneut in beeindruckender Form. Nils Frommhold hatte Pech, Maurice Clavel hingegen einen äußerst gelungenen Einstand auf der Langdistanz in Roth. Sebastian Kienle und Andi Böcherer wiederholten ihr Duell des Vorjahres in Frankfurt, bei dem sich beide in sensationeller Form zeigten. Patrick Lange lieferte ab, was man von ihm erwarten konnte – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Marcel Bischof und Arne Dyck plaudern sich durch die Highlights beider Rennen, und enden bei der Frage: Was heißt das jetzt für Hawaii?
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Training allgemein

Neuester Film

69 Minuten
21.07.2017, Film 1215
„Angriff 2017“ – unter diesem Motto startete ich im vergangenen Oktober in die neue Trainingssaison. Neun Monate später wollte ich in einer guten Form sein, bereit für ein Rennen auf der Langdistanz. Nicht in einer halbwegs passablen Form, sondern in einer für meine bescheidenen Möglichkeiten wirklich guten Verfassung. Jetzt sind es noch vier Wochen bis zur Challenge Regensburg, wo die Deutschen Meisterschaften ausgetragen werden. Die Würfel sind gefallen, das Training liegt zum allergrößten Teil hinter mir. Bilanz wird freilich erst nach dem Rennen gezogen. Aber jetzt ist die Zeit, sich das zurückliegende Training anzuschauen: Was lief gut, wo gab’s auf die Mütze? Was hat sich bewährt und wovon hätte ich besser die Finger gelassen? Hat mich der Weg der letzten neun Monate dahin geführt, wo ich heute sportlich stehe?  Direkt zum Film »

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Schneller werden: Worauf es im Februar und März ankommt

22 Minuten
16.01.2017, Film 1176
Der März gehört zu den wichtigsten Trainingsmonaten für Triathleten. Es ist der klassische Ausdauermonat für alle Streckenlängen. Kilometerfressen ist Trumpf, und deswegen legt man gerne das erste Trainingslager des Jahres in diese Phase. Februar und März legen das Fundament für die Leistung im Juli. Aber Vorsicht: In diese Zeit fallen auch typische fatale Trainingsfehler. Sie bewirken, dass man zu früh oder zu spät in Form kommt. Wer also im Sommer Großes vorhat, sollte mit diesen Beitrag lernen, worauf man in der BASE-Phase achten muss. Dafür unterteilen wir die BASE-Phase in drei Abschnitte und erläutern die unterschiedlichen Schwerpunkte.
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Wettkampf

Neuester Film

33 Minuten
14.07.2017, Film 1214
Vor der Erstaustragung dieses großen Wettkampfs über die Langdistanz ist guter Rat teuer, denn konkrete Erfahrungswerte liegen noch nicht vor. Wir haben uns jedoch die Ausschreibung mit den Angaben zur Schwimm-, Rad- und Laufstrecke genau angeschaut, ebenso wie Details zur Wettkampfverpflegung. Wir versuchen in diesem Beitrag, unsere Erfahrung aus zusammen über 40 Langdistanzen darauf anzuwenden. Mit anderen Worten geht es darum, wie wir selbst dieses Rennen angehen würden. Vielleicht hilft es dem ein oder anderen, seine eigene Einstellung oder Strategie zu überprüfen oder zu festigen. Wir geben Tipps zur optimalen Materialwahl, zur Wettkampfverpflegung, zur Renneinteilung und versuchen, kritische Punkte im Rennverlauf vorauszuahnen.  Direkt zum Film »

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Eigenverpflegung: Optimal versorgt bei Triathlon-Wettkämpfen

32 Minuten
13.06.2017, Film 1206
Je länger der Wettkampf, desto entscheidender die Verpflegung. Studien haben gezeigt, dass zwischen einer optimalen und einer guten Verpflegung satte 8 Minuten liegen können, herausgefahren auf den letzten anderthalb Stunden einer rund vierstündigen Belastung. Das ist eine enorme Menge Holz. Um im Rennen optimal versorgt zu sein, setzen viele Amateure und Profis auf Eigenverpflegung. Allerdings nicht in jedem Fall zum eigenen Vorteil. Denn manche Eigenverpflegung ist schlechter als die offizielle Verpflegung des Veranstalters. Arne Dyck zeigt in diesem Beitrag, wie eine gute Eigenverpflegung auszusehen hat, denn nur dann lohnt sich der Aufwand. Dazu gibt es Praxistipps für die Umsetzung im Wettkampf.
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Schwimmen

Neuester Film

29 Minuten
30.06.2017, Film 1212
Das übliche Schwimmtraining bereitet den Triathleten nur teilweise auf die tatsächlichen Anforderungen der Wettkämpfe vor. Anders als im Schwimmbad wird dort nämlich im Freiwasser geschwommen, in unruhigem Wasser, mit Feindkontakt, Wendebojen und Orientierungsproblemen. Wer ein großer Meister des Gleitens in spiegelglattem Wasser ist, erlebt im Wettkampf möglicherweise sein blaues Wunder. Arne Dyck zeigt in diesem Beitrag, wie man sich im Freiwasser optimal auf ein Rennen vorbereitet. Dabei geht es weniger darum, sich in einen Wasserballer zu verwandeln, sondern die Möglichkeiten des Freiwassers zu nutzen, sich technisch zu verbessern. Es geht also darum, eine Technik zu erlernen, mit der man in unruhigem Freiwasser am schnellsten vorwärts kommt. Dazu gibt es Tipps für das mögliche Renntempo.  Direkt zum Film »

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Kraultechnik: Schwimmtipps von Topschwimmer Henry Beck

35 Minuten
07.02.2017, Film 1184
Henry Beck gehört zu den besten Schwimmen bei klassischen Rennen ohne Drafting. Im letzten Beitrag zeiget er Techniken und Übungen für das Erlernen und Umsetzen eines längeren und wirkungsvolleren Armzugs. In diesem Beitrag geht es um das zweite Element für einen starken Vortrieb, die Zugfrequenz. Henry Beck erläutert eine effektive Übung, um sich die Kraftausdauer für eine höhere Zugfrequenz zu erarbeiten. Das funktioniert ganz ohne die oft üblichen Paddles, sondern einfach mit den bloßen Händen. Dieser Beitrag wird allen empfohlen, die bereits die Kraultechnik beherrschen und ihre Geschwindigkeit im Wasser verbessern wollen.
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Ausrüstung Rad

Neuester Film

37 Minuten
27.06.2017, Film 1209
Benja Herrera führt Aerodynamik-Tests auf Radbahnen durch. Bei diesen Tests geht es darum, das schellstmögliche realistisch fahrbare Setup zu finden. In erster Linie geht es dabei um die Sitzposition: Loht es sich, den Lenker etwas tiefer zu stellen, welche Armhaltung bewirkt beim jeweiligen Fahrer den geringsten Luftwiderstand, was kann man tun, damit der Kopf in eine aerodynamisch günstige Position kommt. In zweiter Linie geht es um Materialentscheidungen: Der Helm, die Bekleidung und die Wahl und Positionierung der Trinkflaschen kann erheblichen Einfluss auf den Luftwiderstand entwickeln. Benja Herrera erläutert in diesem Beitrag für Aerofreaks, wie solche Bahntests ablaufen, wie man so einen Test buchen kann, und mit welchen aerodynamischen Verbesserungen man rechnen darf. Außerdem spricht er über seine Erfahrungen mit konkreten Helmen und Anzügen: Welche sind bei den meisten Personen schnell und welche nicht?  Direkt zum Film »

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Materialtricks: Welche Reifenbreite ist am schnellsten?

26 Minuten
17.04.2017, Film 1195
Früher fuhr man bei Zeitfahren standardmäßig Reifenbreiten von 18-20 Millimeter. Heute wird selbst bei Profiteams der Protour mitunter zu 25 Millimeter breiten Reifen gegriffen, für Zeitfahren wohlgemerkt. Denn bereitere Reifen haben bei gleichem Druck einen geringeren Rollwiderstand als schmalere. Solltest Du also auf 25 Millimeter breite Reifen setzen? Möglicherweise, vielleicht aber auch nicht. Denn unter bestimmten Umständen können sich bereitere Reifen als fataler Nachteil entpuppen, der ordentlich Zeit kostet. Arne Dyck erläutert in diesem Beitrag für Triathlon-Nerds, worauf es bei der Wahl der optimalen Reifenbreite ankommt. Es wird der interessante physikalische Hintergrund erklärt, und ein einfaches Verfahren gezeigt, mit dem man in einer Minute die richtige Reifenbreite für sich bestimmen kann.
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Ernährung und Gesundheit

Neuester Film

36 Minuten
01.05.2017, Film 1198
Je länger die Wettkampfdistanz, desto wichtiger die Wettkampfernährung. Studien belegen den direkten Zusammenhang zwischen dem Wettkampferfolg und der Aufnahme an Kohlenhydraten. Ernährungsexpertin Caroline Rauscher ist für die optimale Versorgung zahlreicher Spitzentriathleten, aber auch von Weltmeistern und Olympiasiegern aus anderen Sportarten verantwortlich. In diesem Beitrag bringt sie uns auf den neuesten Stand zur optimalen Versorgung während des Wettkampfs. Zur Sprache kommen die Menge und Art der Kohlenhydrate, sowie Tipps zur optimalen Verträglichkeit. Außerdem: Ist die Gabe von BCAAs aus heutiger Sicht sinnvoll? Wie steht es um die Aufnahme von Salz? Hat Koffein einen positiven Effekt oder überwiegen die Nachteile?  Direkt zum Film »

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Ketogene Ernährung für Leistungssportler

40 Minuten
18.04.2017, Film 1196
Marcel Bischof ist Triathlonprofi. Nach einem elften Platz bei der Challenge Roth bereitet er sich aktuell auf einen Marathon vor. Wenn alles klappt, sollen 2:30 Stunden dabei heraus kommen. Neben Laufumfängen von bis zu 160 Kilometern pro Woche testet Marcel eine fast kohlenhydratfreie, ketogene Ernährung. Das soll den Fettstoffwechsel verbessern und sich auch auf der Waage bemerkbar machen. Bekannter Protagonist dieser Ernährungsform ist der Deutsche Rekordhalter im Marathonlauf Arne Gabius. In diesem Beitrag berichtet Marcel von seinen Erfahrungen mit dieser Ernährungsform im Rahmen seines Marathontrainings. Er berichtet von der Zeit der Umstellung, den ersten Erfolgen im Training, seinen Rezepten und einer ersten Leistungsdiagnostik.
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Radfahren

Neuester Film

37 Minuten
27.03.2017, Film 1194
„Kraft am Berg“ ist als Trainingsform unter Radfahrern und Triathleten fest etabliert. Mit einer sehr niedrigen Trittfrequenz und einer Herzfrequenz im mittleren Bereich soll die abrufbare Kraft das Radsportlers gesteigert werden. Sportwissenschaftler Dennis Sandig gehört zu den Kritikern dieser traditionellen Trainingsform. Mit klassischem Krafttraining an der Langhantel plus Intervallen an der anaeroben Schwelle lasse sich mehr für die Leistung tun. Andererseits haben die Verfechter des KA-Trainings durchaus Erfolg. In diesem Expertengespräch diskutieren Dennis Sandig und Arne Dyck beide Ansätze und fassen das aktuelle Trainingswissen zusammen. Ein Beitrag für Fortgeschrittene und Bike-Nerds.  Direkt zum Film »

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Krafttraining für Radfahrer: Expertengespräch mit Dennis Sandig

37 Minuten
27.03.2017, Film 1194
„Kraft am Berg“ ist als Trainingsform unter Radfahrern und Triathleten fest etabliert. Mit einer sehr niedrigen Trittfrequenz und einer Herzfrequenz im mittleren Bereich soll die abrufbare Kraft das Radsportlers gesteigert werden. Sportwissenschaftler Dennis Sandig gehört zu den Kritikern dieser traditionellen Trainingsform. Mit klassischem Krafttraining an der Langhantel plus Intervallen an der anaeroben Schwelle lasse sich mehr für die Leistung tun. Andererseits haben die Verfechter des KA-Trainings durchaus Erfolg. In diesem Expertengespräch diskutieren Dennis Sandig und Arne Dyck beide Ansätze und fassen das aktuelle Trainingswissen zusammen. Ein Beitrag für Fortgeschrittene und Bike-Nerds.
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2016

Rundschau

Neuester Film

40 Minuten
15.03.2017, Film 1192
Durch das erste triathlon-szene Trainingslager waren wir eine Weile weg. Es ist einiges passiert bei uns persönlich, und in diesem Beitrag bringen wir Euch auf den neuesten Stand. Marcel Bischof hat seine Ernährung umgestellt und experimentiert aktuell mit ketogener Ernährung: Fast ausschließlich Fett und Eiweiß, nur minimale Menge an Kohlenhydraten. Sein sportliches Saisonziel ist der legendäre Powerman in Zofingen. Arne Dyck berichtet von seiner Vorbereitung auf die Challenge Regensburg. Der bisherige ultrakonservative Ansatz ist aufgegangen, alle Verletzungen wurden umschifft, der Frühling kommt auch irgendwann, und so stehen alle Ampeln auf grün. Der nächste Schritt kann kommen.  Direkt zum Film »

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Triathlon-Rundschau (Woche 10/2017)

40 Minuten
15.03.2017, Film 1192
Durch das erste triathlon-szene Trainingslager waren wir eine Weile weg. Es ist einiges passiert bei uns persönlich, und in diesem Beitrag bringen wir Euch auf den neuesten Stand. Marcel Bischof hat seine Ernährung umgestellt und experimentiert aktuell mit ketogener Ernährung: Fast ausschließlich Fett und Eiweiß, nur minimale Menge an Kohlenhydraten. Sein sportliches Saisonziel ist der legendäre Powerman in Zofingen. Arne Dyck berichtet von seiner Vorbereitung auf die Challenge Regensburg. Der bisherige ultrakonservative Ansatz ist aufgegangen, alle Verletzungen wurden umschifft, der Frühling kommt auch irgendwann, und so stehen alle Ampeln auf grün. Der nächste Schritt kann kommen.
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Ausrüstung Laufen

Neuester Film

13 Minuten
31.01.2017, Film 1182
Hast Du bereits mit einer GPS-Uhr geliebäugelt, doch die meisten Modelle sind Dir zu teuer und zu komplex? Dann ist dieser Beitrag für Dich. Die GPS-Uhr namens Vivoactive von Garmin ist eine der einfachsten Uhren, die eine Messung der Geschwindigkeit via GPS und der Herzfrequenz per Pulsgurt bieten, sowie im Schwimmtraining das Bahnenzählen übernehmen. Der Straßenpreis liegt bei schmalen 160 Euro ohne Pulsgurt. Überzeugend ist die einfache Bedienung im Training, sowie die simplen Möglichkeiten, die Displayanzeige nach den persönlichen Vorlieben zu konfigurieren. Mehr braucht man eigentlich nicht. Besonders überzeigend für mich: Das geringe Gewicht und die lange Akkulaufzeit. Ich habe die Uhr einige Monate im täglichen Training getestet und berichte hier über meine Erfahrungen.  Direkt zum Film »

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Garmin Vivoactive: Die GPS-Uhr im Kurztest

13 Minuten
31.01.2017, Film 1182
Hast Du bereits mit einer GPS-Uhr geliebäugelt, doch die meisten Modelle sind Dir zu teuer und zu komplex? Dann ist dieser Beitrag für Dich. Die GPS-Uhr namens Vivoactive von Garmin ist eine der einfachsten Uhren, die eine Messung der Geschwindigkeit via GPS und der Herzfrequenz per Pulsgurt bieten, sowie im Schwimmtraining das Bahnenzählen übernehmen. Der Straßenpreis liegt bei schmalen 160 Euro ohne Pulsgurt. Überzeugend ist die einfache Bedienung im Training, sowie die simplen Möglichkeiten, die Displayanzeige nach den persönlichen Vorlieben zu konfigurieren. Mehr braucht man eigentlich nicht. Besonders überzeigend für mich: Das geringe Gewicht und die lange Akkulaufzeit. Ich habe die Uhr einige Monate im täglichen Training getestet und berichte hier über meine Erfahrungen.
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2016

Laufen

Neuester Film

22 Minuten
13.12.2016, Film 1172
Wer sich als Triathlet im Laufen verbessern will, muss im Winterhalbjahr ran. Denn zu dieser Zeit erarbeitet man sich einen großen Teil der läuferischen Tempofähigkeiten, die einem eine Chance auf Hawaii offen halten. In diesem Beitrag zeige ich Euch drei wichtige Trainingseinheiten, die Euch läuferisch Beine machen. Das Ziel ist es, ausreichend schnell auf den kürzeren Strecken zu werden, um im Sommer auf der Marathonstrecke eine Chance zu haben. Eine dieser Einheiten fungiert gleichzeitig als Leistungstest, an dem Ihr ablesen könnt, wo Ihr steht und ob Ihr Euch verbessert. Die Einheiten sind nicht sehr hart und damit auch in der kalten Jahreshälfte gut machbar. Der Beitrag richtet sich an Langstreckler.  Direkt zum Film »

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Laufbandtraining: Das Lauftraining von Marcel Bischof

46 Minuten
26.11.2016, Film 1165
Marcel Bischof ist Triathlonprofi. Seine Laufzeit für den Marathon innerhalb der Langdistanz in Roth beträgt 2:50 Stunden. Vorbereitet hat er sich überwiegend auf dem Laufband, in der direkten Vorbereitung sogar ausschließlich. Was früher als Notlösung galt, ist heute eine anerkannte und auch unter Profis praktizierte Trainingsform – ähnliche Trends beobachtet man derzeit mit dem Radtraining auf der Rolle. Marcel Bischof zeigt Euch in diesem Beitrag seine erfolgreichsten Trainingsprogramme für das Lauftraining auf dem Laufband. Außerdem bekommt ihr zahlreiche Tipps aus Marcels umfangreichem Erfahrungsschatz mit dieser Trainingsform, sowie dem Laufband selbst.
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Ausrüstung Schwimmen

Neuester Film

29 Minuten
17.06.2016, Film 1128
Der Powerbreather ist ein neues Trainingsgerät für das Schwimmtraining. Es handelt sich um eine moderne Version des klassischen Schnorchels für Schwimmer. Seine Besonderheit besteht darin, dass er mehr Sauerstoff zur Verfügung stellt, als ein klassischer Schnorchel. Außerdem verfügt er über einen festeren Sitz und macht damit das Training angenehmer und, wenn man will, variabler. Der Sinn eines Schnorchels besteht darin, dass man ungestört von Atembewegungen konzentriert an der Technik arbeiten kann. Und ein wenig auch darin, dass das Teil etwas Abwechslung in das teils monotone Schwimmtraining bringt. Marcel Bischof hat den Powerbreather ausgiebig getestet und berichtet Euch in diesem Beitrag von seinen Erfahrungen. Dazu Tipps und Tricks für das Training.  Direkt zum Film »