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83 Minuten
28.07.2017, Film 1217
Die Marke Ironman ist weltweit klar die Nummer Eins bei den Veranstaltern auf der Mittel- und Langdistanz. Ironman ist zudem bekannt bei Nichttriathleten und bringt unseren Sport in die großen Medien. Davon profitieren auch kleinere Veranstalter, gleichzeitig unterliegen sie einem Verdrängungswettbewerb durch die großen. Die Dominanz von Ironman bringt in den sozialen Medien ein Phänomen hervor, wie früher Microsoft und heute Apple, Google oder facebook: Jeder benutzt es, aber viele schimpfen darüber. In diesem Interview sprechen wir mit Björn Steinmetz, Geschäftsführer Ironman Germany, über diese Kritik, wie er damit umgeht und wo er sie nachvollziehen kann. Außerdem sprechen wir über das spannende Rennen in Frankfurt und die kurz bevorstehende Premiere des Ironman Hamburg.  Direkt zum Film »

Meistgeladene Sendungen

32 Minuten
13.06.2017, Film 1206
Je länger der Wettkampf, desto entscheidender die Verpflegung. Studien haben gezeigt, dass zwischen einer optimalen und einer guten Verpflegung satte 8 Minuten liegen können, herausgefahren auf den letzten anderthalb Stunden einer rund vierstündigen Belastung. Das ist eine enorme Menge Holz. Um im Rennen optimal versorgt zu sein, setzen viele Amateure und Profis auf Eigenverpflegung. Allerdings nicht in jedem Fall zum eigenen Vorteil. Denn manche Eigenverpflegung ist schlechter als die offizielle Verpflegung des Veranstalters. Arne Dyck zeigt in diesem Beitrag, wie eine gute Eigenverpflegung auszusehen hat, denn nur dann lohnt sich der Aufwand. Dazu gibt es Praxistipps für die Umsetzung im Wettkampf.  Direkt zum Film »

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Rundschau

Neuester Film

58 Minuten
22.09.2017, Film 1223
Johannes und Arne spielen Wahl-O-Mat. Das ultimative politische Kompetenzzentrum diesseits des Andromedanebels. Der Beitrag ist teilweise ernst, teilweise unterhaltsam, eben genau so, wie eine Rundschau sein soll. Die Idee ist, dass die Zuschauer den Wahl-O-Mat selbst aufrufen und nebenbei die Sendung verfolgen. So macht es am meisten Spaß! Mit Triathlon hat es insofern zu tun, als dass die Sendung sich aufgrund der Länge eher für Langdistanzler und Ausdauersportler eignet. Johannes und Arne spielen den Wahl-O-Mat komplett durch und stellen sich allen Fragen zur Innen- und Außenpolitik, zu Kindergärten, Tierhaltung, Waffenindustrie und gesetzlich verordnetem Schönwetter.  Direkt zum Film »

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Most Wanted

Triathlon-Rundschau (Woche 10/2017)

40 Minuten
15.03.2017, Film 1192
Durch das erste triathlon-szene Trainingslager waren wir eine Weile weg. Es ist einiges passiert bei uns persönlich, und in diesem Beitrag bringen wir Euch auf den neuesten Stand. Marcel Bischof hat seine Ernährung umgestellt und experimentiert aktuell mit ketogener Ernährung: Fast ausschließlich Fett und Eiweiß, nur minimale Menge an Kohlenhydraten. Sein sportliches Saisonziel ist der legendäre Powerman in Zofingen. Arne Dyck berichtet von seiner Vorbereitung auf die Challenge Regensburg. Der bisherige ultrakonservative Ansatz ist aufgegangen, alle Verletzungen wurden umschifft, der Frühling kommt auch irgendwann, und so stehen alle Ampeln auf grün. Der nächste Schritt kann kommen.
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Sonstiges

Neuester Film

38 Minuten
18.09.2017, Film 1222
51% unserer Mitglieder sehen in Jan Frodeno den nächsten Hawaii-Sieger. 25% stimmten für Sebastian Kienle, 12% für Lionel Sanders. Patrick Lange erhält 6% der Stimmen. Der Kanadier Lionel Sanders ist ein interessanter Mann. Er schwimmt kienlemäßig, doch an Land ist gegen ihn kaum ein Kraut gewachsen. Seit 2015 gewann er von achtzehn Ironman 70.3-Rennen vierzehn. Im aktuellen Jahr, 2017, gewann er fünf von sechs dieser hochklassigen Rennen, und wurde einmal Zweiter. Er ist amtierender Weltmeister über die ITU-Langdistanz und schlug Sebastian Kienle bei der Challenge Samorin in einem Laufduell. Seine Bestzeit auf der Langdistanz steht bei 7:44 Stunden. Nur auf Hawaii ist der Knoten noch nicht geplatzt. In diesem Jahr hat er sich konzentriert auf Kona vorbereitet. Wir prüfen in diesem Beitrag, wie seine Chancen auf den Hawaii-Sieg stehen.  Direkt zum Film »

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Most Wanted

Ironman Frankfurt, Challenge Roth: Rückschau auf die großen Rennen

72 Minuten
14.07.2017, Film 1213
Was für ein Tag! Zwei der drei wichtigsten Rennen 2017 auf der Langdistanz sind Geschichte. Timo Bracht machte seinen letzten großen Wettkampf und zeigte sich erneut in beeindruckender Form. Nils Frommhold hatte Pech, Maurice Clavel hingegen einen äußerst gelungenen Einstand auf der Langdistanz in Roth. Sebastian Kienle und Andi Böcherer wiederholten ihr Duell des Vorjahres in Frankfurt, bei dem sich beide in sensationeller Form zeigten. Patrick Lange lieferte ab, was man von ihm erwarten konnte – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Marcel Bischof und Arne Dyck plaudern sich durch die Highlights beider Rennen, und enden bei der Frage: Was heißt das jetzt für Hawaii?
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Training allgemein

Neuester Film

30 Minuten
15.09.2017, Film 1221
Triathlontraining ist komplex: Fährt man sehr viel Rad, leidet das Lauftraining und die Laufleistungen werden schlechter. Fährt man weniger Rad, leiden die Laufleistungen unter Umständen ebenfalls, da man im Rennen erschöpfter vom Rad steigt. Je länger die Wettkampfdistanz, um so schwieriger ist diese Zwickmühle zu bewältigen. In diesem Beitrag stelle ich eine Lösung vor. Sie besteht in einer neuartigen Periodisierung des Saisonaufbaus. PREP, BASE, BUILD und PEAK waren gestern. Der Kern des neuen Saisonaufbaus besteht darin, die Schwerpunkte für das Laufen und das Radfahren nicht gleichzeitig zu setzen (z.B. beide im Mai). Denn dann leidet unweigerlich eine der beiden Disziplinen. Wie das ganze funktioniert, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.  Direkt zum Film »

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Most Wanted

Die häufigsten Trainingsfehler in den letzten Wochen

39 Minuten
27.06.2017, Film 1210
Stellen wir eines kurz klar: Ein solides Grundlagentraining im Winter und Frühjahr ist die Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Sommer. Darauf aufbauend, sind jedoch die letzten 12 Wochen vor dem Hauptwettkampf entscheidend. Wenn es dann im Wettkampf doch nicht so läuft wie erwartet, liegen die Ursachen dafür oft im Training der letzten 3 bis 4 Wochen vor dem großen Rennen. Das Training ändert sich im Vergleich zu den vorangegangenen Wochen, und nicht selten kommt man dadurch ein wenig aus dem Konzept. Zu viel, zu wenig, zu schnell, zu langsam, zu unspezifisch – die Liste der Fallen ist lang. Arne Dyck zeigt in diesem Beitrag die häufigsten Trainingsfehler auf der Zielgeraden, und wie man sie vermeidet. Natürlich garniert mit ein paar interessanten Hintergründen.
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Interviews

Neuester Film

50 Minuten
11.09.2017, Film 1219
Mark Hohe-Dorst hat das Unfassbare durchgezogen: Die zehnfache Ironman-Distanz am Stück in einem einzigen Wettkampf. 38 km Schwimmen, 1800 km Radfahren und 422 km Laufen ohne offizielle Pause – die Uhr läuft stets weiter. Beim Deca-Ultratriathlon in Buchs (Schweiz) belegte Mark den achten Platz. Als wäre das nicht des Wahnsinns bereits genug, finishte Mark drei Wochen davor beim Dreifach-Ultra Triathlon (drei Langdistanzen am Stück) in Lensahn. Und sechs Wochen vor diesem Event einen Doppel-Ultra. Wie das geht, warum er das macht und was er dabei empfindet erzählt uns Mark eine Woche nach seinem Zehnfach-Ultra im großen Triathlonstammtisch.  Direkt zum Film »

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Interview: Björn Steinmetz, Geschäftsführer Ironman Germany

83 Minuten
28.07.2017, Film 1217
Die Marke Ironman ist weltweit klar die Nummer Eins bei den Veranstaltern auf der Mittel- und Langdistanz. Ironman ist zudem bekannt bei Nichttriathleten und bringt unseren Sport in die großen Medien. Davon profitieren auch kleinere Veranstalter, gleichzeitig unterliegen sie einem Verdrängungswettbewerb durch die großen. Die Dominanz von Ironman bringt in den sozialen Medien ein Phänomen hervor, wie früher Microsoft und heute Apple, Google oder facebook: Jeder benutzt es, aber viele schimpfen darüber. In diesem Interview sprechen wir mit Björn Steinmetz, Geschäftsführer Ironman Germany, über diese Kritik, wie er damit umgeht und wo er sie nachvollziehen kann. Außerdem sprechen wir über das spannende Rennen in Frankfurt und die kurz bevorstehende Premiere des Ironman Hamburg.
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Ernährung und Gesundheit

Neuester Film

51 Minuten
14.08.2017, Film 1218
Fast ein Jahr ist vergangen, seit ich anfing, es mit veganer Ernährung zu versuchen. In diesem Jahr habe ich einige Erfahrungen gesammelt. Dieser persönliche Beitrag gibt Euch einen Überblick, wie es gelaufen ist und wie es weitergehen wird. Die wichtigste Lektion bestand für mich natürlich darin, vegan, also ohne tierische Produkte, kochen zu lernen. Außerdem, wie es mir körperlich dabei ging, denn als Leistungssportler verlange ich meinem Körper mehr als der Durchschnittsmensch. Zu lernen hatte ich überraschenderweise auch über den Umgang mit anderen Menschen, sei es in Gesprächen, oder bei sozialen Anlässen wie Essengehen, oder bei Grillabenden. Nach einem Jahr stellt sich mir die Frage, ob ich der veganen Ernährung auch in Zukunft etwas abgewinnen kann, oder ob meine persönliche Erkenntnis darin besteht, sie wieder zu verlassen.  Direkt zum Film »

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Ketogene Ernährung für Leistungssportler

40 Minuten
18.04.2017, Film 1196
Marcel Bischof ist Triathlonprofi. Nach einem elften Platz bei der Challenge Roth bereitet er sich aktuell auf einen Marathon vor. Wenn alles klappt, sollen 2:30 Stunden dabei heraus kommen. Neben Laufumfängen von bis zu 160 Kilometern pro Woche testet Marcel eine fast kohlenhydratfreie, ketogene Ernährung. Das soll den Fettstoffwechsel verbessern und sich auch auf der Waage bemerkbar machen. Bekannter Protagonist dieser Ernährungsform ist der Deutsche Rekordhalter im Marathonlauf Arne Gabius. In diesem Beitrag berichtet Marcel von seinen Erfahrungen mit dieser Ernährungsform im Rahmen seines Marathontrainings. Er berichtet von der Zeit der Umstellung, den ersten Erfolgen im Training, seinen Rezepten und einer ersten Leistungsdiagnostik.
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Wettkampf

Neuester Film

33 Minuten
14.07.2017, Film 1214
Vor der Erstaustragung dieses großen Wettkampfs über die Langdistanz ist guter Rat teuer, denn konkrete Erfahrungswerte liegen noch nicht vor. Wir haben uns jedoch die Ausschreibung mit den Angaben zur Schwimm-, Rad- und Laufstrecke genau angeschaut, ebenso wie Details zur Wettkampfverpflegung. Wir versuchen in diesem Beitrag, unsere Erfahrung aus zusammen über 40 Langdistanzen darauf anzuwenden. Mit anderen Worten geht es darum, wie wir selbst dieses Rennen angehen würden. Vielleicht hilft es dem ein oder anderen, seine eigene Einstellung oder Strategie zu überprüfen oder zu festigen. Wir geben Tipps zur optimalen Materialwahl, zur Wettkampfverpflegung, zur Renneinteilung und versuchen, kritische Punkte im Rennverlauf vorauszuahnen.  Direkt zum Film »

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Eigenverpflegung: Optimal versorgt bei Triathlon-Wettkämpfen

32 Minuten
13.06.2017, Film 1206
Je länger der Wettkampf, desto entscheidender die Verpflegung. Studien haben gezeigt, dass zwischen einer optimalen und einer guten Verpflegung satte 8 Minuten liegen können, herausgefahren auf den letzten anderthalb Stunden einer rund vierstündigen Belastung. Das ist eine enorme Menge Holz. Um im Rennen optimal versorgt zu sein, setzen viele Amateure und Profis auf Eigenverpflegung. Allerdings nicht in jedem Fall zum eigenen Vorteil. Denn manche Eigenverpflegung ist schlechter als die offizielle Verpflegung des Veranstalters. Arne Dyck zeigt in diesem Beitrag, wie eine gute Eigenverpflegung auszusehen hat, denn nur dann lohnt sich der Aufwand. Dazu gibt es Praxistipps für die Umsetzung im Wettkampf.
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Schwimmen

Neuester Film

29 Minuten
30.06.2017, Film 1212
Das übliche Schwimmtraining bereitet den Triathleten nur teilweise auf die tatsächlichen Anforderungen der Wettkämpfe vor. Anders als im Schwimmbad wird dort nämlich im Freiwasser geschwommen, in unruhigem Wasser, mit Feindkontakt, Wendebojen und Orientierungsproblemen. Wer ein großer Meister des Gleitens in spiegelglattem Wasser ist, erlebt im Wettkampf möglicherweise sein blaues Wunder. Arne Dyck zeigt in diesem Beitrag, wie man sich im Freiwasser optimal auf ein Rennen vorbereitet. Dabei geht es weniger darum, sich in einen Wasserballer zu verwandeln, sondern die Möglichkeiten des Freiwassers zu nutzen, sich technisch zu verbessern. Es geht also darum, eine Technik zu erlernen, mit der man in unruhigem Freiwasser am schnellsten vorwärts kommt. Dazu gibt es Tipps für das mögliche Renntempo.  Direkt zum Film »

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Most Wanted

Kraultechnik: Schwimmtipps von Topschwimmer Henry Beck

35 Minuten
07.02.2017, Film 1184
Henry Beck gehört zu den besten Schwimmen bei klassischen Rennen ohne Drafting. Im letzten Beitrag zeiget er Techniken und Übungen für das Erlernen und Umsetzen eines längeren und wirkungsvolleren Armzugs. In diesem Beitrag geht es um das zweite Element für einen starken Vortrieb, die Zugfrequenz. Henry Beck erläutert eine effektive Übung, um sich die Kraftausdauer für eine höhere Zugfrequenz zu erarbeiten. Das funktioniert ganz ohne die oft üblichen Paddles, sondern einfach mit den bloßen Händen. Dieser Beitrag wird allen empfohlen, die bereits die Kraultechnik beherrschen und ihre Geschwindigkeit im Wasser verbessern wollen.
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Ausrüstung Rad

Neuester Film

37 Minuten
27.06.2017, Film 1209
Benja Herrera führt Aerodynamik-Tests auf Radbahnen durch. Bei diesen Tests geht es darum, das schellstmögliche realistisch fahrbare Setup zu finden. In erster Linie geht es dabei um die Sitzposition: Loht es sich, den Lenker etwas tiefer zu stellen, welche Armhaltung bewirkt beim jeweiligen Fahrer den geringsten Luftwiderstand, was kann man tun, damit der Kopf in eine aerodynamisch günstige Position kommt. In zweiter Linie geht es um Materialentscheidungen: Der Helm, die Bekleidung und die Wahl und Positionierung der Trinkflaschen kann erheblichen Einfluss auf den Luftwiderstand entwickeln. Benja Herrera erläutert in diesem Beitrag für Aerofreaks, wie solche Bahntests ablaufen, wie man so einen Test buchen kann, und mit welchen aerodynamischen Verbesserungen man rechnen darf. Außerdem spricht er über seine Erfahrungen mit konkreten Helmen und Anzügen: Welche sind bei den meisten Personen schnell und welche nicht?  Direkt zum Film »

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Materialtricks: Welche Reifenbreite ist am schnellsten?

26 Minuten
17.04.2017, Film 1195
Früher fuhr man bei Zeitfahren standardmäßig Reifenbreiten von 18-20 Millimeter. Heute wird selbst bei Profiteams der Protour mitunter zu 25 Millimeter breiten Reifen gegriffen, für Zeitfahren wohlgemerkt. Denn bereitere Reifen haben bei gleichem Druck einen geringeren Rollwiderstand als schmalere. Solltest Du also auf 25 Millimeter breite Reifen setzen? Möglicherweise, vielleicht aber auch nicht. Denn unter bestimmten Umständen können sich bereitere Reifen als fataler Nachteil entpuppen, der ordentlich Zeit kostet. Arne Dyck erläutert in diesem Beitrag für Triathlon-Nerds, worauf es bei der Wahl der optimalen Reifenbreite ankommt. Es wird der interessante physikalische Hintergrund erklärt, und ein einfaches Verfahren gezeigt, mit dem man in einer Minute die richtige Reifenbreite für sich bestimmen kann.
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Radfahren

Neuester Film

37 Minuten
27.03.2017, Film 1194
„Kraft am Berg“ ist als Trainingsform unter Radfahrern und Triathleten fest etabliert. Mit einer sehr niedrigen Trittfrequenz und einer Herzfrequenz im mittleren Bereich soll die abrufbare Kraft das Radsportlers gesteigert werden. Sportwissenschaftler Dennis Sandig gehört zu den Kritikern dieser traditionellen Trainingsform. Mit klassischem Krafttraining an der Langhantel plus Intervallen an der anaeroben Schwelle lasse sich mehr für die Leistung tun. Andererseits haben die Verfechter des KA-Trainings durchaus Erfolg. In diesem Expertengespräch diskutieren Dennis Sandig und Arne Dyck beide Ansätze und fassen das aktuelle Trainingswissen zusammen. Ein Beitrag für Fortgeschrittene und Bike-Nerds.  Direkt zum Film »

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Most Wanted

Krafttraining für Radfahrer: Expertengespräch mit Dennis Sandig

37 Minuten
27.03.2017, Film 1194
„Kraft am Berg“ ist als Trainingsform unter Radfahrern und Triathleten fest etabliert. Mit einer sehr niedrigen Trittfrequenz und einer Herzfrequenz im mittleren Bereich soll die abrufbare Kraft das Radsportlers gesteigert werden. Sportwissenschaftler Dennis Sandig gehört zu den Kritikern dieser traditionellen Trainingsform. Mit klassischem Krafttraining an der Langhantel plus Intervallen an der anaeroben Schwelle lasse sich mehr für die Leistung tun. Andererseits haben die Verfechter des KA-Trainings durchaus Erfolg. In diesem Expertengespräch diskutieren Dennis Sandig und Arne Dyck beide Ansätze und fassen das aktuelle Trainingswissen zusammen. Ein Beitrag für Fortgeschrittene und Bike-Nerds.
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2016

Ausrüstung Laufen

Neuester Film

13 Minuten
31.01.2017, Film 1182
Hast Du bereits mit einer GPS-Uhr geliebäugelt, doch die meisten Modelle sind Dir zu teuer und zu komplex? Dann ist dieser Beitrag für Dich. Die GPS-Uhr namens Vivoactive von Garmin ist eine der einfachsten Uhren, die eine Messung der Geschwindigkeit via GPS und der Herzfrequenz per Pulsgurt bieten, sowie im Schwimmtraining das Bahnenzählen übernehmen. Der Straßenpreis liegt bei schmalen 160 Euro ohne Pulsgurt. Überzeugend ist die einfache Bedienung im Training, sowie die simplen Möglichkeiten, die Displayanzeige nach den persönlichen Vorlieben zu konfigurieren. Mehr braucht man eigentlich nicht. Besonders überzeigend für mich: Das geringe Gewicht und die lange Akkulaufzeit. Ich habe die Uhr einige Monate im täglichen Training getestet und berichte hier über meine Erfahrungen.  Direkt zum Film »

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Most Wanted

Garmin Vivoactive: Die GPS-Uhr im Kurztest

13 Minuten
31.01.2017, Film 1182
Hast Du bereits mit einer GPS-Uhr geliebäugelt, doch die meisten Modelle sind Dir zu teuer und zu komplex? Dann ist dieser Beitrag für Dich. Die GPS-Uhr namens Vivoactive von Garmin ist eine der einfachsten Uhren, die eine Messung der Geschwindigkeit via GPS und der Herzfrequenz per Pulsgurt bieten, sowie im Schwimmtraining das Bahnenzählen übernehmen. Der Straßenpreis liegt bei schmalen 160 Euro ohne Pulsgurt. Überzeugend ist die einfache Bedienung im Training, sowie die simplen Möglichkeiten, die Displayanzeige nach den persönlichen Vorlieben zu konfigurieren. Mehr braucht man eigentlich nicht. Besonders überzeigend für mich: Das geringe Gewicht und die lange Akkulaufzeit. Ich habe die Uhr einige Monate im täglichen Training getestet und berichte hier über meine Erfahrungen.
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2016

Laufen

Neuester Film

22 Minuten
13.12.2016, Film 1172
Wer sich als Triathlet im Laufen verbessern will, muss im Winterhalbjahr ran. Denn zu dieser Zeit erarbeitet man sich einen großen Teil der läuferischen Tempofähigkeiten, die einem eine Chance auf Hawaii offen halten. In diesem Beitrag zeige ich Euch drei wichtige Trainingseinheiten, die Euch läuferisch Beine machen. Das Ziel ist es, ausreichend schnell auf den kürzeren Strecken zu werden, um im Sommer auf der Marathonstrecke eine Chance zu haben. Eine dieser Einheiten fungiert gleichzeitig als Leistungstest, an dem Ihr ablesen könnt, wo Ihr steht und ob Ihr Euch verbessert. Die Einheiten sind nicht sehr hart und damit auch in der kalten Jahreshälfte gut machbar. Der Beitrag richtet sich an Langstreckler.  Direkt zum Film »

Weitere Filme

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2009
2008

Most Wanted

Laufbandtraining: Das Lauftraining von Marcel Bischof

46 Minuten
26.11.2016, Film 1165
Marcel Bischof ist Triathlonprofi. Seine Laufzeit für den Marathon innerhalb der Langdistanz in Roth beträgt 2:50 Stunden. Vorbereitet hat er sich überwiegend auf dem Laufband, in der direkten Vorbereitung sogar ausschließlich. Was früher als Notlösung galt, ist heute eine anerkannte und auch unter Profis praktizierte Trainingsform – ähnliche Trends beobachtet man derzeit mit dem Radtraining auf der Rolle. Marcel Bischof zeigt Euch in diesem Beitrag seine erfolgreichsten Trainingsprogramme für das Lauftraining auf dem Laufband. Außerdem bekommt ihr zahlreiche Tipps aus Marcels umfangreichem Erfahrungsschatz mit dieser Trainingsform, sowie dem Laufband selbst.
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Ausrüstung Schwimmen