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50 Minuten
26.01.2017, Film 1181
Im ersten Teil hatten wir uns mit einem häufigen und schwerwiegenden Trainingsfehler beschäftigt, der den Erfolg der BASE-Phase gefährdet. In diesem zweiten Teil geht es um die konkreten Trainingseinheiten. Je nach dem, was und wie viel Du in der neuen Saison bereits trainiert hast, können sie sich deutlich unterscheiden. Wir erläutern das in konkreten Trainingsbeispielen. Dabei gehen wir jeweils auf das Schwimmen, Radfahren und Laufen ein. Für die schnellsten unter Euch sind auch die Unterschiede im Grundlagentraining der Lang- und Kurzstreckler wichtig, um auch in dieser Phase die richtigen Akzente zu setzen. Klingt kompliziert? Wir zeigen Euch am Trainingsplan einer Beispielwoche, was darunter zu verstehen ist.  Direkt zum Film »

Meistgeladene Sendungen

47 Minuten
06.12.2016, Film 1170
In diesem Beitrag präsentiere ich Euch die Zuschauerfragen, die ich persönlich an interessantesten fand – und die jeweiligen Antworten. In jeder einzelnen geht es darum, schneller zu werden und Kraft zu sparen. Sie beziehen sich auf das optimale Training, auf die Ernährung im Alltag und im Wettkampf, auf das Material und zahlreiche kleine Tipps.  Direkt zum Film »

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Training allgemein

Neuester Film

34 Minuten
27.02.2017, Film 1189
Leistungsdiagnostiken können die effektivsten Trainingsbereiche festlegen, das ist bekannt. Außerdem lassen sich Stärken und Defizite erkennen. Damit lässt sich beispielsweise entscheiden, ob man für einen Wettkampf noch mehr Ausdauer oder mehr Tempo trainieren sollte. Nicht zuletzt lassen sich Entwicklungen und Trends der Form erkennen – und dadurch aufzeigen, ob das Training anschlägt. Doch braucht man dafür tatsächlich eine Leistungsdiagnostik? Ist sie auch für Amateure empfehlenswert, und wann wäre ein günstiger Zeitpunkt im Jahr? Stefan Zelle vom „Radlabor“ führt in diesem Beitrag in das Thema ein und gibt wertvolle Tipps für Praktiker.  Direkt zum Film »

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Most Wanted

Schneller werden: Worauf es im Februar und März ankommt

22 Minuten
16.01.2017, Film 1176
Der März gehört zu den wichtigsten Trainingsmonaten für Triathleten. Es ist der klassische Ausdauermonat für alle Streckenlängen. Kilometerfressen ist Trumpf, und deswegen legt man gerne das erste Trainingslager des Jahres in diese Phase. Februar und März legen das Fundament für die Leistung im Juli. Aber Vorsicht: In diese Zeit fallen auch typische fatale Trainingsfehler. Sie bewirken, dass man zu früh oder zu spät in Form kommt. Wer also im Sommer Großes vorhat, sollte mit diesen Beitrag lernen, worauf man in der BASE-Phase achten muss. Dafür unterteilen wir die BASE-Phase in drei Abschnitte und erläutern die unterschiedlichen Schwerpunkte.
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Ernährung und Gesundheit

Neuester Film

42 Minuten
17.02.2017, Film 1188
Darmbeschwerden und Durchfall sind beim Lauftraining und bei Laufwettkämpfen ein verbreitetes Phänomen. Etwa ein Viertel der Aktiven sind gelegentlich oder regelmäßig davon betroffen. Bei sehr langen Wettbewerben, etwa bei Triathlons über die Mittel- und Langdistanz, gehören sie zu den häufigsten Beschwerden. Die Ursachen sind vielfältig und noch nicht abschließend geklärt. Dennoch lassen sich einige Tipps nennen, mit denen sich Abhilfe schaffen lässt. Ernährungswissenschaftlerin Katrin Stücher arbeitet intensiv mit Sportlern zusammen und erläutert in diesem Beitrag die häufigsten Ursachen für die Beschwerden. Außerdem gibt sie Tipps, wie man die Runners Diarrhoe im Training und Wettkampf möglichst vermeiden kann.  Direkt zum Film »

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Most Wanted

Abnehmen: So geht es schnell und einfach

25 Minuten
17.01.2017, Film 1177
Auch wenn’s nervt: Die beste Zeit, um ein paar Kilo abzuwerfen ist im Winter und Frühjahr. Später im Jahr, wenn die Trainingsbelastung hoch ist, sollte man dem hoch belasteten Körper keine zweite Front durch eine Diät bereiten, das schadet der Form mehr als es nützt. Also, los geht’s! In diesem Beitrag zeigen wir Euch eine einfache und praktikable Möglichkeit innerhalb eines Monats mehrere Kilos abzuspecken. Ohne zu hungern. Drei bis fünf Kilo wären normal. Das funktioniert ganz einfach über eine Auswahl an Gerichten, die wenig Kalorien haben und trotzdem lange satt machen. Alles was Ihr tun müsst, ist Euch darauf einzulassen und ein paar neue Rezepte zu lernen und selbst zu kochen.
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Schwimmen

Neuester Film

23 Minuten
13.02.2017, Film 1187
Dass unsere Schwimmtechnik verbessert werden sollte, wissen wir. Nur was genau muss verbessert werden? Was ist der Grund dafür, dass bessere Schwimmer uns mühelos überholen? Für diese entscheidende Frage hat auch dieser Beitrag keine konkrete Antwort, die für alle gilt. Doch er kann Euch auf eine wichtige Fährte setzen. Als entscheidendes Kriterium betrachten wir die Zugfrequenz: Passt sie zur Schwimmgeschwindigkeit? Oder hast Du eine auffällig niedrige oder hohe Zugfrequenz? Falls ja ist das ein wichtiger Hinweis auf entscheidende Technikfehler, die sich mit etwas Übung ausmerzen lassen. Arne Dyck erläutert in diesem Beitrag, wie das funktioniert. Der Beitrag richtet sich an mittelmäßige Schwimmer und Quereinsteiger.  Direkt zum Film »

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Most Wanted

Kraultechnik: Schwimmtipps von Topschwimmer Henry Beck

35 Minuten
07.02.2017, Film 1184
Henry Beck gehört zu den besten Schwimmen bei klassischen Rennen ohne Drafting. Im letzten Beitrag zeiget er Techniken und Übungen für das Erlernen und Umsetzen eines längeren und wirkungsvolleren Armzugs. In diesem Beitrag geht es um das zweite Element für einen starken Vortrieb, die Zugfrequenz. Henry Beck erläutert eine effektive Übung, um sich die Kraftausdauer für eine höhere Zugfrequenz zu erarbeiten. Das funktioniert ganz ohne die oft üblichen Paddles, sondern einfach mit den bloßen Händen. Dieser Beitrag wird allen empfohlen, die bereits die Kraultechnik beherrschen und ihre Geschwindigkeit im Wasser verbessern wollen.
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Ausrüstung Rad

Neuester Film

50 Minuten
09.02.2017, Film 1186
Cyclocross ist eine ideale Alternative für das Radtraining im Winterhalbjahr. Oder zum Training der Kraftausdauer für den Rest des Jahres. Denn das Fahren mit den Crosser ist sportlich anspruchsvoll und führt immer wieder zu intensiven Trainingsreizen jenseits der Komfortzone. Die Technik aktueller Crossräder ist modern: Scheibenbremsen, Steckachsen, hochentwickelte Rahmen und Gabeln und, auf Wunsch, elektronische Schaltungen. Johannes Rosenberger hat über den Winter ein Mittelklassemodell und das Topmodell von Stevens fleißig ausgeritten und gibt Euch hier die wichtigsten Kauftipps. Worauf es ankommt und was sich bewährt hat, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.  Direkt zum Film »

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Rennrad: Kaufberatung für ein gutes Trainingsrad

44 Minuten
06.02.2017, Film 1185
Wer Triathlon ambitioniert betreibt, kommt um ein Rennrad als Trainingsmittel nicht herum. Es ist bequemer, agiler, vielfältiger einsetzbar und sicherer als ein Triathlonrad. Gute Rennräder gibt es heute bereits unter 2.000 Euro. In diesem Beitrag zeige ich Euch einige Dinge, die ein gutes Rennrad für das Training ausmachen. Es muss sehr robust und wartungsarm sein, außerdem so komfortabel wie möglich sein, und – sehr wichtig – es muss großen Spaß machen. Anhand meiner eigenen Trainingsbüchse zeige ich Euch, worauf Ihr dabei vor allem achten solltet, damit Ihr ordentlich trainieren könnt und dabei viel Spaß habt. Einigermaßen gepflegt kann es für 10 und mehr Jahre Euer wichtigstes Trainingsgerät sein.
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Ausrüstung Laufen

Neuester Film

13 Minuten
31.01.2017, Film 1182
Hast Du bereits mit einer GPS-Uhr geliebäugelt, doch die meisten Modelle sind Dir zu teuer und zu komplex? Dann ist dieser Beitrag für Dich. Die GPS-Uhr namens Vivoactive von Garmin ist eine der einfachsten Uhren, die eine Messung der Geschwindigkeit via GPS und der Herzfrequenz per Pulsgurt bieten, sowie im Schwimmtraining das Bahnenzählen übernehmen. Der Straßenpreis liegt bei schmalen 160 Euro ohne Pulsgurt. Überzeugend ist die einfache Bedienung im Training, sowie die simplen Möglichkeiten, die Displayanzeige nach den persönlichen Vorlieben zu konfigurieren. Mehr braucht man eigentlich nicht. Besonders überzeigend für mich: Das geringe Gewicht und die lange Akkulaufzeit. Ich habe die Uhr einige Monate im täglichen Training getestet und berichte hier über meine Erfahrungen.  Direkt zum Film »

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Garmin Vivoactive: Die GPS-Uhr im Kurztest

13 Minuten
31.01.2017, Film 1182
Hast Du bereits mit einer GPS-Uhr geliebäugelt, doch die meisten Modelle sind Dir zu teuer und zu komplex? Dann ist dieser Beitrag für Dich. Die GPS-Uhr namens Vivoactive von Garmin ist eine der einfachsten Uhren, die eine Messung der Geschwindigkeit via GPS und der Herzfrequenz per Pulsgurt bieten, sowie im Schwimmtraining das Bahnenzählen übernehmen. Der Straßenpreis liegt bei schmalen 160 Euro ohne Pulsgurt. Überzeugend ist die einfache Bedienung im Training, sowie die simplen Möglichkeiten, die Displayanzeige nach den persönlichen Vorlieben zu konfigurieren. Mehr braucht man eigentlich nicht. Besonders überzeigend für mich: Das geringe Gewicht und die lange Akkulaufzeit. Ich habe die Uhr einige Monate im täglichen Training getestet und berichte hier über meine Erfahrungen.
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2016

Rundschau

Neuester Film

37 Minuten
24.01.2017, Film 1180
Die erste Rundschau des neuen Jahres ist den herausragenden Leitungen des vergangenen Jahres gewidmet. Jan Frodeno hat alles überstrahlt, sowohl sportlich als auch medial. Die Leistungen in seinem Schatten sind dabei teilweise etwas untergegangen. Dabei waren beispielsweise die Wettkämpfe von Sebastian Kienle packende und mitreißende Schlachten, wie man sie sich als Fan besser nicht wünschen kann. Das enge Rennen in Frankfurt, das Wimpernschlagfinale bei der 70.3-WM, das atemberaubende Duell mit Frodeno auf Hawaii. Nicht zu vergessen ist dabei Andi Böcherer. In Frankfurt wurde er denkbar knapp geschlagen, dennoch war sein Rennen eine der besten Leistungen auf der Langdistanz, die wir in den letzten Jahren gesehen haben. Von Marcel Bischof und Arne Dyck.  Direkt zum Film »

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Triathlon-Rundschau (Woche 03/2017)

37 Minuten
24.01.2017, Film 1180
Die erste Rundschau des neuen Jahres ist den herausragenden Leitungen des vergangenen Jahres gewidmet. Jan Frodeno hat alles überstrahlt, sowohl sportlich als auch medial. Die Leistungen in seinem Schatten sind dabei teilweise etwas untergegangen. Dabei waren beispielsweise die Wettkämpfe von Sebastian Kienle packende und mitreißende Schlachten, wie man sie sich als Fan besser nicht wünschen kann. Das enge Rennen in Frankfurt, das Wimpernschlagfinale bei der 70.3-WM, das atemberaubende Duell mit Frodeno auf Hawaii. Nicht zu vergessen ist dabei Andi Böcherer. In Frankfurt wurde er denkbar knapp geschlagen, dennoch war sein Rennen eine der besten Leistungen auf der Langdistanz, die wir in den letzten Jahren gesehen haben. Von Marcel Bischof und Arne Dyck.
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2016

Sonstiges

Neuester Film

36 Minuten
23.01.2017, Film 1179
Statt eines längeren Beitrages zeige ich Euch heute eine scharfe Salve an bunten Kurzthemen. Eine Reise durch meine Bookmarks an Dingen, die mir in letzter Zeit aufgefallen sind und für ambitionierte Triathleten interessant sind. Es geht um schnelles Material, Schwimmtraining, Renntaktik, Ernährung, Profisport, den Ironman Frankfurt und die Challenge Roth. Damit keine Langeweile aufkommt, dauert jeder Beitrag nur drei Minuten (naja, bis auf manchmal). Besonders interessant für mich persönlich ist der Einblick in die tatsächlichen Trainingsumfänge der Spitzenprofis auf der Olympischen Distanz, dicht gefolgt von einer Studio über das optimale Renntempo beim Schwimmen während eines Triathlons – mit überraschendem Ergebnis.  Direkt zum Film »

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Most Wanted

Kessel Buntes: Arnes Katastrophensendung

36 Minuten
23.01.2017, Film 1179
Statt eines längeren Beitrages zeige ich Euch heute eine scharfe Salve an bunten Kurzthemen. Eine Reise durch meine Bookmarks an Dingen, die mir in letzter Zeit aufgefallen sind und für ambitionierte Triathleten interessant sind. Es geht um schnelles Material, Schwimmtraining, Renntaktik, Ernährung, Profisport, den Ironman Frankfurt und die Challenge Roth. Damit keine Langeweile aufkommt, dauert jeder Beitrag nur drei Minuten (naja, bis auf manchmal). Besonders interessant für mich persönlich ist der Einblick in die tatsächlichen Trainingsumfänge der Spitzenprofis auf der Olympischen Distanz, dicht gefolgt von einer Studio über das optimale Renntempo beim Schwimmen während eines Triathlons – mit überraschendem Ergebnis.
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2016

Interviews

Neuester Film

57 Minuten
16.12.2016, Film 1173
Steffen Justus ist im aktuellen Jahr Deutschlands bester Triathlet auf der Kurzdistanz. Die Weltmeisterschaft-Rennserie 2016 beendete er als bester Deutscher auf dem 23. Rang. Die Qualifikation für die Olympischen Spiele verpasste er denkbar knapp in einem Funktionärsskandal, der deutschlandweit durch die Presse ging. Vier Jahre zuvor startete er bei den Spielen in London, zusammen mit Maik Petzold und Jan Frodeno. Im September 2010 wurde er hinter dem Spanier Javier Gómez Triathlon-Vize-Weltmeister auf der Olympischen Distanz. Was viele nicht wissen: Steffen war im Jahr 2008 beim Frankfurtmarathon bester Deutscher mit einer Zeit von 2:18 Stunden. Wir unterhalten uns mit dem Champion direkt nach dem letzten Rennen seiner beeindruckenden Karriere.  Direkt zum Film »

Weitere Filme

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Triathlon-Stammtisch: Faris Al-Sultan und Patrick Lange 2016

63 Minuten
24.10.2016, Film 1158
Patrick Lange ist die große Überraschung des Ironman-Rennens auf Hawaii 2016. Der Deutsche holte sich hinter Jan Frodeno und Sebastian Kienle den dritten Platz in Kona und sorgte damit bei seiner ersten kompletten Langdistanz für ein sensationelles Kona-Debüt. Besonders spektakulär war sein abschließender Marathonlauf. Mit einer Zeit von 2:39:45 Stunden erzielte er einen neuen Streckenrekord auf der Laufstrecke, und unterbot erstmals seit 1989 die Laufzeit von Mark Allen, aufgestellt während des „Ironwars“ gegen Dave Scott. Trainer von Patrick Lange ist Faris Al-Sultan, Hawaiisieger von 2005. Wir befragen beide, wie sie das Rennen, die Vorbereitung und die Tage danach erlebt haben. Welchen Anteil hat Faris an der Entwicklung von Patrick? Und was können wir in Zukunft von ihm erwarten?
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Laufen

Neuester Film

22 Minuten
13.12.2016, Film 1172
Wer sich als Triathlet im Laufen verbessern will, muss im Winterhalbjahr ran. Denn zu dieser Zeit erarbeitet man sich einen großen Teil der läuferischen Tempofähigkeiten, die einem eine Chance auf Hawaii offen halten. In diesem Beitrag zeige ich Euch drei wichtige Trainingseinheiten, die Euch läuferisch Beine machen. Das Ziel ist es, ausreichend schnell auf den kürzeren Strecken zu werden, um im Sommer auf der Marathonstrecke eine Chance zu haben. Eine dieser Einheiten fungiert gleichzeitig als Leistungstest, an dem Ihr ablesen könnt, wo Ihr steht und ob Ihr Euch verbessert. Die Einheiten sind nicht sehr hart und damit auch in der kalten Jahreshälfte gut machbar. Der Beitrag richtet sich an Langstreckler.  Direkt zum Film »

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Most Wanted

Laufbandtraining: Das Lauftraining von Marcel Bischof

46 Minuten
26.11.2016, Film 1165
Marcel Bischof ist Triathlonprofi. Seine Laufzeit für den Marathon innerhalb der Langdistanz in Roth beträgt 2:50 Stunden. Vorbereitet hat er sich überwiegend auf dem Laufband, in der direkten Vorbereitung sogar ausschließlich. Was früher als Notlösung galt, ist heute eine anerkannte und auch unter Profis praktizierte Trainingsform – ähnliche Trends beobachtet man derzeit mit dem Radtraining auf der Rolle. Marcel Bischof zeigt Euch in diesem Beitrag seine erfolgreichsten Trainingsprogramme für das Lauftraining auf dem Laufband. Außerdem bekommt ihr zahlreiche Tipps aus Marcels umfangreichem Erfahrungsschatz mit dieser Trainingsform, sowie dem Laufband selbst.
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Radfahren

Neuester Film

18 Minuten
29.06.2016, Film 1132
Hand auf’s Herz: Die meisten Triathleten trainieren das ganze Jahr über auf dem Rad dieselben Trainingseinheiten. Im Winter etwas weniger, im Sommer etwas mehr. Das ist ein großer Fehler, denn die Reizwirksamkeit dieses Trainings lässt bereits nach 6 Wochen spürbar nach. Die bestmögliche Form kann so nicht erreicht werden. Eine gezieltere Vorbereitung auf die ersten Rennen bringt einen deutlichen Formanstieg, und außerdem deutlich mehr Spaß im Training. Arne Dyck erklärt in diesem Beitrag ein einfaches Schema, mit dem man zu einem effektiven Radtraining für die letzten 6 Wochen vor einem wichtigen Rennen kommt. Es eignet sich auch, um in der Zeit zwischen zwei Rennen an Form zuzulegen.  Direkt zum Film »

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Upgrade vom Radler zum Zeitfahrer

29 Minuten
14.03.2016, Film 1102
Gegen die Radsportler aus meinem Bekanntenkreis könnte ich niemals ein Radrennen gewinnen. In einem längeren Zeitfahren schlage ich jedoch die meisten von ihnen. Das liegt daran, dass Zeitfahren eine sehr spezielle Art des Radfahrens ist, die ein spezielles Training erfordert. In diesem Beitrag erläutere ich ein Trainingsprogramm, dass auf Zeitfahrer und ambitionierte Triathleten zugeschnitten ist und regelmäßig sehr gute Ergebnisse bringt. Keine Angst, es müssen nur eine bis maximal zwei Trainingseinheiten pro Woche geändert werden. Für jede Trainingsphase zeige ich die entscheidenden Programme zum Nachtrainieren. Ich kenne niemanden, der dadurch nicht besser geworden wäre.
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Wettkampf

Neuester Film

42 Minuten
27.06.2016, Film 1131
Man kann eine Bestzeit machen, oder ein Rennen komplett vergeigen – mit identischer Form und gleichem Leistungsvermögen. Eine kluge Renneinteilung (engl. Pacing) ist im Ausdauersport von entscheidender Bedeutung. Dabei ist eine erfolgreiche Taktik nicht nur Gefühlssache. Wissenschaftliche Untersuchungen geben Hinweise, welche Strategien am schnellsten sind. Wegen der großen Bedeutung dieses Themas haben wir bereits mehrere Beiträge dazu gemacht. Hier fassen wir den aktuellen Stand unseres Wissens zusammen und ergänzen den Beitrag um neue Erkenntnisse. Im Zentrum stehen die Energiegewinnung und Effizienz des Körpers sowie physikalische Gesetze des Luftwiderstands. Verständlich erklärt von Arne Dyck. Ein Beitrag für Langstreckler mit Ambitionen.  Direkt zum Film »

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Renntaktik: Die schnellste Taktik für die Langdistanz

42 Minuten
27.06.2016, Film 1131
Man kann eine Bestzeit machen, oder ein Rennen komplett vergeigen – mit identischer Form und gleichem Leistungsvermögen. Eine kluge Renneinteilung (engl. Pacing) ist im Ausdauersport von entscheidender Bedeutung. Dabei ist eine erfolgreiche Taktik nicht nur Gefühlssache. Wissenschaftliche Untersuchungen geben Hinweise, welche Strategien am schnellsten sind. Wegen der großen Bedeutung dieses Themas haben wir bereits mehrere Beiträge dazu gemacht. Hier fassen wir den aktuellen Stand unseres Wissens zusammen und ergänzen den Beitrag um neue Erkenntnisse. Im Zentrum stehen die Energiegewinnung und Effizienz des Körpers sowie physikalische Gesetze des Luftwiderstands. Verständlich erklärt von Arne Dyck. Ein Beitrag für Langstreckler mit Ambitionen.
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Ausrüstung Schwimmen

Neuester Film

29 Minuten
17.06.2016, Film 1128
Der Powerbreather ist ein neues Trainingsgerät für das Schwimmtraining. Es handelt sich um eine moderne Version des klassischen Schnorchels für Schwimmer. Seine Besonderheit besteht darin, dass er mehr Sauerstoff zur Verfügung stellt, als ein klassischer Schnorchel. Außerdem verfügt er über einen festeren Sitz und macht damit das Training angenehmer und, wenn man will, variabler. Der Sinn eines Schnorchels besteht darin, dass man ungestört von Atembewegungen konzentriert an der Technik arbeiten kann. Und ein wenig auch darin, dass das Teil etwas Abwechslung in das teils monotone Schwimmtraining bringt. Marcel Bischof hat den Powerbreather ausgiebig getestet und berichtet Euch in diesem Beitrag von seinen Erfahrungen. Dazu Tipps und Tricks für das Training.  Direkt zum Film »

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Der Powerbreather: Was bringt das neue Trainingsgerät fürs Schwimmen?

29 Minuten
17.06.2016, Film 1128
Der Powerbreather ist ein neues Trainingsgerät für das Schwimmtraining. Es handelt sich um eine moderne Version des klassischen Schnorchels für Schwimmer. Seine Besonderheit besteht darin, dass er mehr Sauerstoff zur Verfügung stellt, als ein klassischer Schnorchel. Außerdem verfügt er über einen festeren Sitz und macht damit das Training angenehmer und, wenn man will, variabler. Der Sinn eines Schnorchels besteht darin, dass man ungestört von Atembewegungen konzentriert an der Technik arbeiten kann. Und ein wenig auch darin, dass das Teil etwas Abwechslung in das teils monotone Schwimmtraining bringt. Marcel Bischof hat den Powerbreather ausgiebig getestet und berichtet Euch in diesem Beitrag von seinen Erfahrungen. Dazu Tipps und Tricks für das Training.
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Einsteiger

Neuester Film

19 Minuten
10.11.2015, Film 1066
Endbeschleunigungen sind in Mode. Wer gut in Form kommen will, kann an den Tempoverschärfungen in den letzten fünfzehn oder dreißig Minuten kaum vorbei, so scheint es. In der Tat können Endbeschleunigungen sich positiv auf die Leistungsfähigkeit vor allem beim Laufen auswirken. Bei Marathonläufern gehören sie zum Standardrepertoire. Für Triathleten sind sie manchmal sinnvoll, oft jedoch fehl am Platz. Arne Dyck erläutert in diesem Beitrag für Einsteiger die Auswirkungen der Temposteigerung am Ende einer Grundlageneinheit. Es wird gezeigt, wie sie sich auf die beteiligten Muskel und auf den Stoffwechsel auswirken. Der Zuschauer bekommt Praxistipps für die optimale Durchführung, sowie einige Warnungen, wann man besser die Finger davon lassen sollte.  Direkt zum Film »